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Der Tote nach der Impfung. – Wie es auch ganz anders geht!

Ein 91-jähriger Schweizer stirbt. Fünf Tage nach einer Corona-Impfung. Die Aufregung ist groß. Ist er an der Impfung gestorben? Oder ist er mit der Impfung oder im Zusammenhang mit der Impfung gestorben?

Kommentarvon Gastautor
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<p>Symbolbild: Pixabay (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Pixabay (Bild zugeschnitten)

Kommentar von Géza Ákos Molnár

Da wird ganz sauber unterschieden. Und sie kündigen sehr genaue Untersuchungen an. Die Obduktion (es hat eine gegeben!) hat später ergeben: Der Betreffende wäre auch ohne die Impfung verstorben. Er war schlicht sterbenskrank.

Ich zitiere Argumente aus den Servus-TV-Nachrichten vom 30.12.2020:

„Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe.“

„Todesfälle bei über 80-Jährigen nach einer Impfung sind für Experten auch statistischer Zufall.“

„Auch wenn es zynisch klingen mag. Wenn ein Mensch in Österreich über 80 Jahre alt ist, liegt gemäß Daten der Statistik Austria die Chance, dass man innerhalb eines Jahres stirbt, bei rund zehn Prozent,“ so Niki Popper, Simulationsforscher TU Wien.

Worauf man achtet:

Fakten sind zu klären. Die exakte Todesursache ist präzise herauszufinden.

Ja keine Schlampereien. Und ja keine Gerüchte aufkommen lassen – sie könnten Angst vor der Impfung auslösen.

Außerdem ist der Kontext zu kommunizieren, der Sachverhalt somit in Relation zur allgemeinen Lebensrealität zu setzen: Über 80-Jährige sterben statistisch wahrscheinlicher in näherer Zukunft als jüngere Menschen.

Auf die Unterscheidung vom Sterben AN der Corona-Impfung und MIT der Corona-Impfung wird aus politischen, massenpsychologischen und wohl auch aus geschäftlichen Gründen höchster Wert gelegt.

Erinnern Sie sich?

Als die Kritiker der Coronapolitik mit genau dieser oben gezeigten Vorgangsweise untersuchen, unterscheiden und die Öffentlichkeit unterrichtet wissen wollten, haben unsere Medien und unsere Politiker sie als „Covidioten“, „Coronaleugner“ und „Verschwörungstheoretiker“ diskriminiert, diskreditiert und sogar Wissenschafter unter ihnen – Prof. Dr. Bhakdi zum Beispiel – zensuriert.

Meine Forderung:

Folgt genau dem Beispiel des Umgangs mit dem Todesfall des demenzkranken 91-jährigen Schweizers.

Tut man dasselbe mit dem Virus und seinen Folgen, kommen wir zu ganz anderen Untersuchungsergebnissen, zu ganz anderen Zahlen und zu ganz anderen Schlussfolgerungen und ergo zu ganz anderen Maßnahmen der Bekämpfung der Epidemie.

Bisher hat man nicht zwischen Infizierten und positiv Getesteten unterschieden. Bisher hat man nicht zwischen Infizierten und Erkrankten unterschieden. Bisher hat man nicht zwischen AN und MIT dem Virus Verstorbenen unterschieden.

Alles ging – unter Berufung auf „die Wissenschaft“ unsauber, unpräzise, unwissenschaftlich vonstatten.

Logisch, dass dann die Schlussfolgerungen unsauber, unpräzise, unwissenschaftlich (nicht evidenzbasiert) waren und die Maßnahmen absolut unverhältnismäßig.

Mein Verdacht: Alles geschah und geschieht vorsätzlich.

Begründung meines Verdachts:

Dass sie wissen, wie man sauber und präzise arbeitet, beweisen sie an dem gezeigten Beispiel des 91-Jährigen, der fünf Tage nach der Impfung gestorben ist.

Hier eine Statistik des Robert-Koch-Instituts über das Alter der ca. 30.000 in Deutschland AN oder MIT dem Virus Verstorbenen in Deutschland. Datum der Veröffentlichung: 28.12.2020.

Altersgruppe Zahl der Verstorbenen

0 bis 4 Jahre: 00005

5 bis 14 Jahre: 00004

15 bis 34 Jahre: 00049

35 bis 59 Jahre: 01095

60 bis 79 Jahre: 08405

Über 80 Jahre: 20549

Alter unbekannt: 00016

Im Gymnasium würde ich diesen Beitrag zum Lesen verteilen und mit diesen zwei Aufgaben verbinden. Einfach so – zum kritischen Reflektieren der Lage.

1. Wieviel Prozent der Verstorbenen waren über 80 Jahre alt und wie viele zwischen 60 und 80 Jahre alt?

2. Wie handelten unsere Medien und Politiker, legten sie in Bezug auf das Virus und seine Folgen dieselbe Handlungs- und Kommunikationsweise an den Tag, wie man das im Zusammenhang mit dem oben genannten Covid-19-Geimpften in der Schweiz getan hat?

Liest das vielleicht ein Professor, der dies so oder in ähnlicher Weise versucht? Zu welchen Ergebnissen gelangen wohl die jungen wahlberechtigten Damen und Herren?

Géza Ákos Molnár

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