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Mali

Fünf verletzte Bundeswehrsoldaten nach Unfall mit Rauchgranate

In einem Fahrzeug der Bundeswehr detonierte offenbar eine Rauchgranate.

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<p>Symbolbild (Bundeswehrfahrzeug vom Typ Dingo): <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundeswehr_Dingo_outside_of_Mazar-e-Sharif.jpg" title="via Wikimedia Commons">ISAF Headquarters Public Affairs Office from Kabul, Afghanistan</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC BY</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild (Bundeswehrfahrzeug vom Typ Dingo): ISAF Headquarters Public Affairs Office from Kabul, Afghanistan / CC BY (Bild zugeschnitten)

Mali. – Bei einem Unfall während einer Patrouille wurden in Mali mehrere deutsche Soldaten verletzt. Wie die Bundeswehr mitteilte, sei bei einer Patrouille in einem Fahrzeug vom Typ „Dingo“ die Rauchgranate eines Soldaten detoniert. Insgesamt wurden fünf Soldaten bei dem Vorfall verletzt, einer von ihnen „mittelschwer“. Die betroffenen Soldaten befinden sich derzeit in den lokalen Sanitätseinrichtungen, die Familien wurden über den Vorfall informiert.

Warum es zu dem Vorfall kam, ist noch nicht abschließend geklärt. Derzeit sind 1.100 Bundeswehrsoldaten aufgrund der UN-Mission Minusma in Mali stationiert. Wie die „Zeit“ berichtet, wurde die Mission erst im vergangenen Sommer bis zum Mai dieses Jahres verlängert.

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