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Friedrich Merz will „keine konservative Revolution“

Der potentielle Merkel-Nachfolger Friedrich Merz traf sich am Donnerstagmorgen mit jungen Abgeordneten der CDU. Das Treffen fand hinter verschlossenen Türen statt.

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<p>Symbolbild: Friedrich Merz im Jahr 2017 // <i>Foto: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://pixeldost.com/impressum.html">Michael Lucan</a>, Lizenz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode">CC-BY-SA 3.0 de</a></i> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 de</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2017-02-01_Friedrich_Merz-7695.JPG">from Wikimedia Commons</a></p>

Symbolbild: Friedrich Merz im Jahr 2017 // Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de [CC BY-SA 3.0 de], from Wikimedia Commons

In einem geheimen Treffen mit jungen Abgeordneten der CDU sprach Friedrich über seine politischen Ziele. Seitdem Angela Merkel ihren Verzicht auf den Parteivorsitz der CDU erklärt hatte, wird Friedrich Merz als potentieller Nachfolger gehandelt. Mit diesem ersten Treffen brachte sich Merz bei dem politischen Nachwuchs in Stellung.

CDU als moderne Partei

Merz gilt als Vertreter einer liberalen Wirtschaftspolitik. In dem Treffen wollte er zeigen, dass er jedoch nicht auf dieses Thema reduziert werden möchte. „Ich möchte die CDU innerhalb von zwei Jahren zur modernsten Partei Europas machen“, wird Merz von der WELT zitiert. Zudem wolle er der Partei wieder ein klares Profil geben. Ziel ist es, den Menschen wieder klarzumachen, wofür die CDU steht, so Merz.

Keine Rückkehr zum Konservatismus

Wichtig ist es für Merz, die gesellschaftliche Mitte zurückzuerobern und stellt sich dementsprechend politisch auf. Dass die Partei unter Merz jedoch zu ihrer konservativen Wurzel zurückfinden könnte, ist nicht zu erwarten. „Ich will keine konservative Revolution, aber ich möchte Enttäuschte für die politische Mitte zurückgewinnen.“ Stattdessen erklärte Merz den jungen Abgeordneten, dass sich die CDU wieder den jungen Familien annähern müsse, da sie im Alltag politisch zu wenig Unterstützung erfahren.

 

 

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