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Hamburg

Farbanschlag auf AfD-Politikerin

Regelmäßig werden Farbanschläge auf AfD-Politiker verübt. Vor Kurzem traf es die Bezirkschefin von Hamburg Mitte, Nicole Jordan.

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<p>Bild: Farbanschlag auf PKW / Twitter André Poggenburg</p>

Bild: Farbanschlag auf PKW / Twitter André Poggenburg

Hamburg. Wie in einer Pressemitteilung der AfD Hamburg gestern mitgeteilt wurde, kam es vor zwei Tagen zu einem Farbanschlag auf das Grundstück der AfD-Bezirkschefin von Hamburg Mitte, Nicole Jordan. Betroffen war unter anderem ein PKW. In einem Tweet erklärte André Poggenburg (AfD), dass drei Vermummte an der Aktion beteiligt waren. Poggenburg selbst hatte dort zuvor einen Vortrag zum Thema Linksextremismus gehalten. „Die Demokratie wird mittlerweile stärker on linker statt von rechter Seite bedroht“, so Poggenburg in seinem Tweet.

Die Demokratie wird mittlerweile stärker von linker statt von rechter Seite bedroht! #AfD pic.twitter.com/adcLMylX2K

— André Poggenburg (@PoggenburgAndre) October 23, 2018

Feiger Anschlag

Dazu der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dirk Nockemann: „Der feige Anschlag trägt die Handschrift von Linksextremisten, die Argumente durch pure Gewalt ersetzen. Die AfD-Fraktion verurteilt den Anschlag auf das Schärfste. Angestachelt werden die Täter aber auch durch ein Klima von Hass und Hetze gegen die AfD. Auch Teile der Medien sollten sich fragen, ob ihre Kommentierung und Berichterstattung in Bezug auf AfD-Politiker nicht maßlos überzogen ist.“

Farbanschläge auf AfD-Politiker keine Seltenheit

Immer wieder kommt es zu Farbanschlägen auf Häuser oder PKWs von AfD-Politikern. Erst im August dieses Jahres wurde solch ein Anschag auf das Haus von Sachsens AfD-Chef Jörg Urban verübt. Dabei wurde nicht nur die Fassade großflächig mit roter Farbe beschmiert, sondern dauch das Eingangstor zum angrenzenden Hof mit der Aufschrift „FCK AFD“ verunstaltet. Weiters kam es im Juni zu einem Farbanschlag auf einen „Parteifreund“, wie es in der Pressemitteilung der AfD heißt. Laut dem Landesvorstand sollen „Linksfaschisten aus dem Umfeld der Roten Flora“ involviert gewesen sein.

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