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Erfolgreiches Gipfeltreffen

Nordkorea will erste Atomanlage schließen

Nord- und Südkorea haben ein Abkommen unterzeichnet. Darin erklärte sich der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un zum Abbau der landesweit größten Atomanlage bereit. Außerdem will er demnächst Südkorea besuchen.

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<p><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.korea.net">Korea.net</a> / Korean Culture and Information Service (Photographer name) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0 </a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Inauguration_of_Moon_Jae-in_04.png">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Korea.net / Korean Culture and Information Service (Photographer name) [CC BY-SA 2.0 ], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Seit Dienstag befindet sich der südkoreanische Präsident Moon Jae In in Nordkorea. Beim Treffen mit Kim Jong Un konnten Fortschritte im Atomstreit erzielt werden. Die beiden koreanischen Staaten bekannten sich dazu, die Halbinsel von Atomwaffen befreien zu wollen.

Abbau unter internationaler Aufsicht

Wie internationale Medien übereinstimmend berichten, erklärte sich Kim zum Abbau seiner größten Atomanlage unter internationaler Aufsicht bereit. Voraussetzung dafür wäre allerdings ein Entgegenkommen der USA. Genauer Details, wann, wie und was Kim von den USA erwartet, wurden jedoch nicht bekannt.

Weiters wolle Nordkorea laut Moons Aussagen seine Testanlage für Raketenantriebe in Sohae – ebenfalls unter internationaler Aufsicht – abbauen.

Annäherung zwischen Nord- und Südkorea

Auch zwischen den beiden koreanischen Staaten kommt es zu einer weiteren Annäherung. Demnach werde Kim „in naher Zukunft“ die südkoreanische Hauptstadt Seoul besuchen – das erste Mal seit Teilung der beiden Staaten. Außerdem sollen Puffer- und Flugverbotszonen nahe der Grenze zwischen Nord- und Südkorea errichtet und ab 1. November Militärübungen in der Grenzregion eingestellt werden. Wie Moon weiter verkündete, wollen die beiden koreanischen Staaten sich zusammen für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2032 bewerben.

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