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Kunasek überlegt Verlängerung des Wehrdienstes auf acht Monate

Österreichs Verteidigungsminister würde den Grundwehrdienst gerne wieder auf acht Monate verlängern. Außerdem kündigte Kunasek an, bei der kommenden steirischen Landtagswahl als FPÖ-Spitzenkandidat anzutreten.

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<p>Symbolbild: By Bundesheer Fotos from Österreich (Treuegelöbnis) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0 </a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Treuegel%C3%B6bnis_(30460922302).jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Symbolbild: By Bundesheer Fotos from Österreich (Treuegelöbnis) [CC BY-SA 2.0 ], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Wie das Nachrichtenmagazin profil berichtet, kann sich Österreichs Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) eine Verlängerung des Grundwehrdienstes von sechs auf acht Monate gut vorstellen. „Sechs Monate am Stück plus zwei Monate später wären ideal“, betonte Kunasek im profil-Interview. Dazu sollte auch der Sold der Grundwehrdiener in Richtung der Mindestsicherung steigen.

Grenzeinsätze fortsetzen

Weiters will der Verteidigungsminister beim Budget deutlich höhere Militärausgaben ab dem Jahr 2020 ausverhandeln. Eine Reduktion der Auslandseinsätze des Bundesheeres komme für Kunasek nicht infrage. Auch die Assistenzeinsätze an der österreichischen Grenze müssten fortgesetzt werden, „bis die EU-Außengrenze sicher“ sei, betonte der FPÖ-Politiker.

Spitzenkandidat Landtagswahl 2020

Für die steirische Landtagswahl 2020 kündigte Kunasek an, als Spitzenkandidat der FPÖ antreten zu wollen. Sollten die Freiheitlichen dann in die Landesregierung einziehen, würde er zurück in die Steiermark wechseln.

 

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