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Vorerst keine neuen Zölle

Trump und Juncker einigen sich im Handelsstreit

Eine weitere Eskalation im Handelsstreit scheint vorerst abgewandt. Sowohl die USA als auch die EU wollen während der Verhandlungen auf neue Zölle verzichten.

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<p>Bild: By Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America (Donald Trump) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Donald_Trump_(25218642186).jpg">via Wikimedia Commons</a></p>

Bild: By Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America (Donald Trump) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben sich im Handelsstreit zwischen den USA und der Europäischen Union vorerst einigen können.

USA und EU wollen Zölle abbauen

Laut Bericht der Westfälischen Rundschau verständigten sich die beiden sie beiden am Mittwochabend in Washington auf „neue Verhandlungen mit weitreichenden Zielen zum Zollabbau“. Während der Verhandlungen wollen sowohl die USA als auch die Union auf neue Zölle verzichten.

Vermehrten Handel soll es demnach beispielsweise bei Dienstleistungen, Chemikalien, medizinischen Produkten sowie Sojabohnen geben. Juncker erklärte sich außerdem bereit, dass die EU künftig mehr Flüssiggas aus den USA importieren werde.

US-Präsident Trump sprach deswegen von einem „großen Tag für fairen Handel“. Man habe sich getroffen, „um eine neue Phase in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union zu starten“, betonte Trump.

Handelsstreit eskalierte

Zuvor hatten die USA im Juni Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU verhängt. Die EU wiederum reagierte mit Gegenzöllen auf amerikanische Produkte. Trump, der sich momentan auch in einem Handelsstreit mit China befindet, besteht auf „faire Handelsabkommen“, die neu verhandelt werden müssten.


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