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Russland bietet USA Kooperation bei Rückkehr von Syrien-Flüchtlingen an

Russland hat den USA eine Zusammenarbeit vorgeschlagen, damit syrische Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Das meldete die russische Nachrichtenagentur Tass am vergangenen Freitag.

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<p><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kremlin.ru">Kremlin.ru</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0">CC BY 4.0 </a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vladimir_Putin_%26_Donald_Trump_in_Helsinki,_16_July_2018_(3).jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Demnach habe – wie beim Gipfeltreffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump vereinbart – Russland den USA eine Liste von Vorschlägen übermittelt, um die Rückkehr zu organisieren. Dem russischen General Michael Misinzew zufolge könnten in naher Zukunft mehr als 1,7 Millionen syrische Flüchtlinge in ihre alten Wohngebiete zurückkehren.

USA prüfen Vorschläge

Der Plan sehe unter anderem vor, dass syrische Flüchtlinge aus den Nachbarländern Libanon und Jordanien Vorrang haben sollen. Dazu sollen Arbeitsgruppen mit Vertretern aus Russland, den USA, Jordanien und dem Libanon gegründet werden. Weiters will Russland eine Gruppe, die sich um die Finanzierung für den Wiederaufbau der syrischen Infrastruktur kümmert.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums prüfen die USA gerade den russischen Vorschlag, berichtete die Nachrichtenagentur Tass.

Assad rief Syrer zur Rückkehr auf

Bereits im vergangenen Jahr hatte Syriens Präsident Baschar al-Assad für die Rückkehr syrischer Flüchtlinge geworben. „Die Regierung wird ihr Möglichstes tun, um die Heimkehr von Flüchtlingen zu befördern“, sagte Assad damals dem weißrussischen Fernsehsender ONT.

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