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Gesellschaft

Ermittler sind überzeugt: Wien-Attentäter war Teil eines Netzwerks

Monika Šimić

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Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass der Wien-Attentäter Teil eines radikal-islamistischen Netzwerks war.

Wien. – Im August sollen drei Freunde des Attentäters von Wien gut zwei Wochen, nachdem sie zwei deutsche Islamisten in Wien empfangen hatten, nach Hanau in Deutschland gereist sein. Das berichtete das Nachrichtenmagazin Profil heute. Nach Überzeugung der Ermittler war der Attentäter demnach Teil eines radikal-islamistischen Netzwerks und stand mit zumindest fünf Personen in Kontakt, die am Radar des deutschen Verfassungsschutzes stehen.

Freunde des Attentäters in Haft

Die Reise seiner Freunde nach Deutschland soll Justizakten zufolge dazu gedient haben, sich „im Vorfeld der Tat mit anderen Mitgliedern der Gruppe zu besprechen“, schreibt das Nachrichtenmagazin weiter. Alle drei türkischstämmigen Freunde des Attentäters, die nach Hanau reisten, sind aktuell in Haft. Einer von ihnen ist jener 22-Jährige, der 2018 versucht hatte, mit dem späteren Attentäter nach Syrien zu reisen, um sich dort der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen. Er soll eine Bekannte in Hanau haben, wie ein Mitbeschuldigter zu Protokoll gab. Sie zu besuchen sei der alleinige Grund für die Deutschlandreise gewesen.

Spekulationen über Auslöser für Anschlag

Einen Bericht der Kronen Zeitung (Samstag-Ausgabe), wonach eine SMS den Terroranschlag des Täters ausgelöst haben soll, wollte die Polizei indes nicht kommentieren. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf „Parlamentskreise“, dass der Täter selbst zwei Tage vor dem Anschlag per Handy den Notruf kontaktierte, um einen Einbruch in seinem Keller zu melden. Die Polizei nahm die Anzeige routinemäßig auf, allerdings passierte vorerst nichts. Am 2. November kurz vor der Tat schickte der Mobilfunkanbieter laut Krone dann eine SMS mit folgendem Inhalt an den Täter: „Ihre Rufnummer wurde im Zuge eines Notfalls lokalisiert und die Standortdaten an die Leitstelle LPD Wien übermittelt.“

Die Zeitung folgerte, dass das den Islamisten in Panik versetzt haben dürfte, da er glaubte wegen seiner Waffenkäufe aufgeflogen zu sein. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur APA hieß es seitens der Polizei, dass „momentan aufgrund ermittlungstaktischer Gründe keine näheren Details bekanntgeben oder bestätigt werden können“. Neue Erkenntnisse würden umgehend kommuniziert werden.

1 Comment

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    Gotthelm Fugge

    14. November 2020 at 18:24

    ““Nach Überzeugung der Ermittler war der Attentäter demnach Teil eines radikal-islamistischen Netzwerks und stand mit zumindest fünf Personen in Kontakt, die am Radar des deutschen Verfassungsschutzes stehen.““

    Und was macht ein Seehofer-Haldenzwang-Verfassungsschutz:
    Nach den permanent gerierten Merkels Despoten-Einwürfen entweder “Alles rückgängig“ oder nichts!

    Die DE-Bevölkerung wird den, von sehr niedrigen, archaischen Tribal-Gegengesellschfts-Islam-Muslim-Religions-Ideologie-Gründen getrieben Terroristen einfach so zum Fraße vorgeworfen!

    Äußerlich sichtbar durch die nicht mehr zu verstehende, irrsinnige, par ordre de mufti verordnete Toleranz- und Appeasement-Erniedrigung zugunsten für Fanatiker, mittlerweile in allen DE-Gesellschaftsschichten als deutlicher und nachhaltiger Zwang erkenn- und spürbar, will man keine persönlichen und beruflichen Nachteile haben.
    Die Regierung, der Bundestag und der gesamte politisch-mediale Komplex sind sich dabei im engen Schulterschluss einig und arbeiten seit 2015 fieberhaft, mit höchster Schlagzahl gegen das Volk!

    Österreich / Kanzler Kurz:
    ““Nach Willen der Regierung sollen Terrorismus-Vorbestrafte nach Ende ihrer Haftstrafe in den sogenannten Maßnahmenvollzug wie bislang etwa psychisch kranke oder gefährliche Täter kommen – außer, sie haben sich glaubwürdig von radikalen Ideen gelöst.
    Kurz sagte wörtlich: „Wenn ein geistig abnormer Rechtsbrecher ein Leben lang weggesperrt werden kann, weil er eine Gefahr ist, dann kann auch ein Terrorist, der eine Gefahr darstellt, ein Leben lang weggesperrt werden.“
    Daher wolle man nun die Möglichkeit schaffen, diese Menschen ähnlich wie „geistig abnorme Rechtsbrecher“ wegsperren zu können.
    Kein Gefährder, der entlassen wird, dürfe unüberprüft bleiben.““

    Australien praktiziert es – Seit Jahren.
    UK untersucht laut und öffentlich solch eine Lösung.
    Langsam sollte man in der DE- Gesellschaft einmal darüber nachdenken, ob sich das Mieten einer Insel oder einer Enklave weitab außerhalb von DE als schutzwürdiges Islam-Muslim-Refugium sich nicht doch lohnt.
    Es ist UNSERE Lebensart, die die anarchischen Moslems mit ihrem Ideologieauftrag “KORAN“ unbedingt abzuschaffen versuchen.

    Dorthin könnten alle, die diese ursprüngliche deutsche Lebensart, die viele Jahrhunderte ebenso viele adaptive Wandlungen, auch durch die Aufklärung erfahren und den entsprechenden geistig-kulturellen Tugend- und Wertekanon (Wie z.B. Verantwortung, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Fleiß, Pflichtbewusstsein, Unbestechlichkeit, Bescheidenheit, Güte, Disziplin, Zielstrebigkeit, gesunder Ehrgeiz, Anstand, Höflichkeit, et tutti quanti) geprägt und herausgestellt hat und dennoch ihre deutsche nationale kulturelle Identität immer behielt, nicht mögen, die sie verachten und gegen die sie gleich einen permanenten Partisanenkampf ausüben, sicher und friedvoll temporär angesiedelt werden.

    DE stellt die Infrastruktur (etwa Naturalien zur lebensnotwendigen Versorgung, Wohncontainer, das erforderliche Mindestmaß an medizinischer Versorgung, notwendige Verwaltungsstrukturen, etc.) bereit, mittels verpflichtender Arbeiten am Gemeinwohl und dank der hervorragenden menschlichen und beruflichen Fähigkeiten (Alles Ärzte, Juristen. IT-Entwickler, Top-Ingenieure, Raketenspezialisten, etc.) der muslimischen Bewohner wird ein solches Mikrostaatsgebilde zu einer freudvollen Blüte heranreifen und sich bald selbst finanziell tragen.
    Und wem es dort auch nicht zusagt, kann einmal wieder darüber nachsinnen, wo er seinen ursprünglichen Landespass entsorgt hat, ob dieser für ein One-Way-Ticket zur Rückreise ins Heimatland der Lieben dann doch eventuell wiederbeschaffbar ist.

    WeLT – 20200816 / Noch nie lebten mehr Ausreisepflichtige in Deutschland als heute:
    272.000 Ausreisepflichtige verzeichnet das Bundesinnenministerium (BMI) in einem WeLT vorliegenden Papier.
    Die Zahl steigt schon seit Jahren wegen der dauerhaft sehr geringen Abschiebungen kontinuierlich an.
    Kosten 2019 für Ausreisepflichtige/a: EUR 8.160.000.000.
    Das wäre doch schon einmal eine erste Investition mit ihrem finanziellen Eintrag.

    An solch einem Modell sollte man langfristig feilen.
    Das ist doch die angestrebte Win-Win-Situation und der gewaltige Vorteil:
    Die, die unsere Lebensart eben nicht mögen, sind dann unter sich mit ihren einzig wahren Islam-Glauben ohne jedwede fremden hetzerischen rechten Einflüsse.
    Und alle Gutmenschen-Haltungsmoralisten-Modernisierungsgewinner-Globalisierungssieger steht es frei, ihre Schützlinge nach Kräften dann vor Ort mit eigenen persönlichen Initiativen und EIGENEN finanziellen Mitteln ohne den ermüdenden Kampf von antagonistischen Kulturen zu unterstützen.

    Ich denke das liegt dann auch ganz im adaptiven Sinne einer DE-Grünen-KEG:
    ““Unser (angedachtes Zwergen-) Land wird sich ändern, und zwar drastisch.
    Und ich freue mich darauf!““

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