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Neue VDI-Studie untersuchte Ökobilanz von E-Mobilität

Redaktion

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„Endlich hat der Verein Deutscher Ingenieure den ganzen Murks der offiziellen Öko-Wahn-Politik rund um die reine Lehre von der E-Mobilität auf die Füße gestellt“, meint der baden-württembergische AfD-Politiker Hans Peter Stauch.

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat eine neue Studie zur „Ökobilanz von Pkws mit verschiedenen Antriebssystemen“ veröffentlicht. Demnach sei die Fokussierung auf PKW mit Batterieantrieb „eher kontraproduktiv für die Umwelt“. Außerdem gefährde es die vorangetriebene Reduzierung von CO2-Ausstößen.

„Ein komplementäres Miteinander der Technologien ist unsere einzige Chance, die CO2-Ziele für 2030 zu erreichen“, fasste VDI-Präsident Volker Kefer das Studienergebnis zusammen. Alle Antriebskonzepte, egal ob Batterie, Brennstoffzelle oder Verbrennungsmotor, hätten noch große Potenziale, wesentlich zur CO2-Reduktion im Verkehr beizutragen. „Wir unterstützen als VDI ausdrücklich die Förderung von alternativen Technologien“, betonte Kefer. Es sei aber wichtig, nicht allein auf Batteriefahrzeuge zu setzen, sondern auch die Brennstoffzelle und moderne Verbrennungsmotoren mit umweltfreundlicheren Treibstoffen wie Gas oder synthetischen Kraftstoffen weiter zu stärken.

Stauch: „Öko-Wahn-Politik“

Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Hans Peter Stauch, reagierte umgehend auf die Ergebnisse der neuen VDI-Studie: „Endlich hat der Verein Deutscher Ingenieure den ganzen Murks der offiziellen Öko-Wahn-Politik rund um die reine Lehre von der E-Mobilität auf die Füße gestellt“, teilte er in einer Presseaussendung mit. Und Stauch, der sich seit Jahren gegen die „völlig übereilte und von oben verordnete“ Markteinführung der Elektroantriebe für PKW wehrt, sieht sich allgemein bestätigt. „In seiner Studie hat der VDI die CO2-Emissionen der verschiedenen in Frage kommenden Antriebssysteme über die gesamte Lebensphase betrachtet – etwas, was ich mit der Bilanzierung der sogenannten ‚Grauen Energie‘ schon immer gefordert habe. Die Ingenieure kamen zu dem Ergebnis, dass mit Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren heute oft noch schadstoffärmer sind als Elektrofahrzeuge“, betonte der AfD-Politiker.

Der sogenannte „CO2-Rucksack“ sei bei batteriebetriebenen Fahrzeugen deshalb so voll, weil das Recycling noch nicht ausgereift sei. Außerdem produziere man die Batterien unter hohem Aufwand und unter Zuhilfenahme des kohleintensiven Strommixes in China. „Die Politik wird über diese Studie von den Leuten, die es am besten wissen, aufgefordert, nicht allein auf Batteriefahrzeuge zu setzen. Auch die heutigen modernen Verbrennungsmotoren mit umweltfreundlicheren Treibstoffen wie Gas oder synthetischen Kraftstoffen oder die Brennstoffzellentechnologie sind dringend weiter zu fördern“, so Stauch.

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