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Gesellschaft

„Islamisten raus“: Patriotische Aktivisten reagieren auf Wien-Terror

Julian Schernthaner

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Noch ehe das Innenministerium in den frühen Morgenstunden bestätigte, dass es sich beim Attentat in Wien um einen mutmaßlich islamistischen Anschlag handle, galt dies als sehr wahrscheinlich. In Tulln zeigten patriotische Aktivisten ihren Unmut über die Zustände.

Tulln/Wien. – Es sind bange Stunden, welche Wien durchmachen musste. Gerade an einem Tag, an dem viele Menschen auf der Straße waren, um den letzten lauen Abend vor dem bundesweiten Lockdown auszukosten, fielen Schüsse in der Wiener Innenstadt – Tagesstimme berichtete. Mindestens ein Islamist – nach Mittätern wird noch gefahndet – tötete drei Personen, ehe er im Kreuzfeuer mit der Polizei selbst zu Tode kam. Dieser Vorfall schockiert das ganze Land – und damit auch die patriotische Zivilgesellschaft.

Aktivisten reagieren auf Wien-Terror

Diese wollte allerdings nicht tatenlos vor dem Bildschirm sitzen den Nachrichten lauschen. Wie der Aktionsblog „Widerstand in Bewegung“ auf Twitter mitteilte, kam es in Tulln in Niederösterreich zu einer spontanen Protestaktion. Die dortigen Aktivisten – einer mitgeführten Lambda-Flagge nach zu schließen mutmaßlich aus dem Identitären-Umfeld machen die Politik mitverantwortlich: „Das Blut der Toten von Wien klebt an den Händen der Politiker. Der Bevölkerungsaustausch muss stoppen, sonst wird der Terror niemals enden!“

Protest gegen Islamisten-Umtriebe auch in Wien

Bereits einige Tage zuvor war es in Wien zu ähnlichen Bekundungen mit Spruchbändern gekommen. Damals reagierte man unter anderem darauf, dass etwa 50 türkische Jugendliche in eine Kirche im migrantisch geprägten Wieder Stadtteil Favoriten eindrangen. Die dortigen Täter riefen im Gotteshaus „Allahu akbar!“ (Allah ist der Größte) und traten einen Beichtstuhl um. Daraufhin forderten rechte Aktivisten unmissverständlich: „Islamisten raus!“ – am Besten gleich aus ganz Europa.

Fast prophetisch mutete damals das dazugehörige Statement an: „Die Terrorwelle schwappt aus Frankreich nach Österreich.“ Neben Islamistenstürmen auf Wiener Kirchen lieferten sich „fremde Nationalisten“ Straßenschlachten. Die europäische Jugend lasse sich „die Zerstörung ihrer Zukunft nicht länger bieten“und rufe „jeden jungen Europäer“ auf, sich auf der Straße für sein Land einzusetzen – andernfalls drohe er es, zu verlieren. Nur Tage später gab es dann tatsächlich einen islamistischen Anschlag in Wien.


Weiterlesen:

Terror in Wien: Offenbar mehrere Tote und Verletzte (02.11.2020)

1 Comment

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  1. Avatar

    Gotthelm Fugge

    4. November 2020 at 9:00

    Der bekannte und geschätzte französische Philosoph Alain Finkielkraut warnt seit Jahren vor dem Islamismus.
    Dafür wurde er als „Rechter“ gebrandmarkt.
    Nachzulesen in seinem Buch: “L’identité malheureuse“.
    Darin verband darin die Themen Einwanderung und nationale Identität und beklagte den Niedergang Frankreichs, seiner Bildungsinstitutionen und seiner Kultur.
    Die Identität sei insbesondere durch die Einwanderung gefährdet.
    Frankreich habe seine Homogenität verloren.
    Die einheimische Bevölkerung bestimme nicht mehr die kulturelle Linie.

    Seine mahnenden Worte:
    ““ Wir können noch so sehr und voller guten Willens dagegen protestieren und leidenschaftlich gegen jegliche Diskriminierung ankämpfen – der Feind ist da, und er verzeiht uns nicht, dass wir so sind, wie wir sind.““

    Es ist UNSERE Lebensart, die die anarchischen Moslems mit ihrem Ideologieauftrag “KORAN“ unbedingt abzuschaffen versuchen.

    Man merke sich unbedingt:
    (1) – Es gab keinen, es gibt keinen und es wird keinen liberalen Islam geben.
    Dagegen stehen die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ vom 19900805, wo EINDEUTIG definiert ist, dass NUR die Scharia als „alleinige Grundlage von Menschenrechten“ gilt.
    (2) – Der Gralshüter des Islam, der leitende Imam der Al-Azhar-Universität in Kairo – Ahmed el-Tayyib – betont nachdrücklich:
    “Wir wollen mit unserer Religion nicht durch eine Aufklärung, denn bei der Aufklärung ist das Ergebnis gewesen, dass der Staat über der Religion steht und bei uns MUSS die Religion stets über dem Staat stehen …“

    Sie bröckelt massiv.
    Die Merkelsche Offene-Grenzen-Umvolkungs-Despotie.
    Viele reihen sich als Mahner ein.

    Alice Schwarzer (20201030):
    ““Seit Mitte der 1990er-Jahre, dem Start der islamistischen Offensive in Europa, unterwandert der politische Islam systematisch die westlichen Sitten, den Rechtsstaat und die Bildungsinstitutionen.
    Dieser Islamismus ist kein Glaube, sondern eine Ideologie – und nimmt die Religion in Geiselhaft.““

    Ulf Poschardt Chefredakteur WeLT-Online (20201103):
    ““Nach jeder Ausschreitung, nach jedem Terroranschlag, nach jeder antisemitischen Eskalation dieselben leeren Worte, und nichts, aber auch wirklich gar nichts passiert danach.
    Wer nicht die Werte unserer Gesellschaft teilt, sondern sie perfide angreift und sie abschaffen will, hat keinen Platz in dieser Gesellschaft.
    Er muss abgeschoben werden, wenn es geht, oder aber die ganze Härte des Rechtsstaats spüren.
    Er muss spüren und wissen, dass er hier nicht willkommen ist.
    Die Deeskalationsrhetorik muss an ihr Ende kommen:
    Nach jeder Ausschreitung, nach jedem Terroranschlag, nach jeder antisemitischen Eskalation dieselben leeren Worte, und nichts, aber auch wirklich gar nichts passiert danach.
    Es reicht! Es reicht! Es reicht!““

    Warten wir (in DE, wie immer geduldig) ab.
    Etwa auf einen CDU-Merz, der hatte es schon einmal mit einer Leitkultur.
    Die Macht- und Grabenkämpfe der Untergehenden beginnen sich – merkelich – abzuzeichnen.

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