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Österreich

Wien-Wahl: FPÖ muss empfindliche Wahlschlappe einstecken

Stefan Juritz

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Die Freiheitlichen stürzen auf 7,7 Prozent der Stimmen ab.

Wien. – Die SPÖ bleibt in Wien weiter unangefochtene Nummer eins. Laut zweiter Hochrechnung stimmten am Sonntag 42 Prozent (+2,4) der Wiener Wahlberechtigten für die Sozialdemokraten unter Bürgermeister Michael Ludwig. Dahinter folgt die ÖVP mit 18,8 Prozent (+9,5). Den dritten Platz konnten sich die Grünen mit 14,1 Prozent (+2,2) sichern, gefolgt von den NEOS, die 7,9 Prozent (+1,8) der Stimmen bekamen.

FPÖ stürzt ab

Während die anderen Parteien durch die Bank Zugewinne verzeichnen konnte, musste die FPÖ gestern herbe Verluste einstecken. Die Freiheitlichen verlieren satte 23,1 Prozent und liegen bei nur noch 7,7 Prozent.

Das Team HC Strache schafft den Einzug voraussichtlich nicht. Der zweiten Hochrechnung zufolge liegt die Liste von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bei 3,6 Prozent.

FPÖ-Bundesobmann Norbert Hofer erklärte nach Bekanntwerden der ersten Hochrechnungen: „Die Talsohle ist durchschritten, jetzt kann es nur noch aufwärts gehen.“

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