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Gesellschaft

Neues von rechts: 1683, Ibiza & Heimat Defender

Stefan Juritz

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Am kommenden Samstag findet wieder das Gedenken an die Schlacht am Kahlenberg 1683 statt. „Der schwarze Faden“ beschäftigt sich in der aktuellen Folge mit Ibiza und den Medien. Und in wenigen Tagen erscheint das erste patriotische Computerspiel.

Am 12. September veranstaltet die „Kahlenberg-Allianz“ einen Fackelzug zum Gedenken an den Sieg über die Osmanen im Jahr 1683. Neben „prominenten und honorigen Rednern aus dem Ausland“ wird es diesmal u.a. auch eine Blasmusikkapelle geben, teilten die Veranstalter auf ihrer Homepage mit.

Laut Bericht des Wochenblicks handelt es sich bei den angekündigten Rednern um den AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron, den ehemaligen slowakischen Ministerpräsidenten Ján Čarnogurský sowie den Islamkritiker Irfan Peci.

Beginn: 17:30 vor der Josefs-Kirche am Kahlenberg.

Die „Kahlenberg-Allianz“ ist ein Bündnis patriotischer bzw. konservativer Gruppen, dem der Wiener Akademikerbund, der Verein PRO VITA, der Verein OKZIDENT und die Plattform Gedenken 1683 angehören.

Der schwarze Faden

Die aktuelle Folge der Serie „Der schwarze Faden“ befasst sich mit der Ibiza-Affäre und den Medien: „Die Hintergründe der Ibiza-Affäre liegen immer noch zum Teil im Dunklen, doch eines ist klar: Eine in mächtigen Kreisen unliebsame Regierung wurde gezielt gestürzt. Darin involviert waren wohl auch politiknahe Kreise, jedenfalls aber Medien. Viele Journalisten nehmen ganz gezielt Einfluss auf die Politik und schwingen sich – ohne jede demokratische Kontrolle – zu Richtern über das politische System auf. In der aktuellen Ausgabe von ‚Der schwarze Faden‘ analysieren Volksanwalt Walter Rosenkranz und der Publizist und ‚Zur Zeit‘-Herausgeber Andreas Mölzer die aktuellen Entwicklungen und äußern dabei auch massive Kritik an dem Umstand, dass das Video noch immer nicht dem Ibiza-Untersuchungsausschuss vorliegt.“

Studium und Corona

Die Corona-Pandemie hat auch Einfluss auf den Betrieb an den Universitäten. RFS-Bundesobmann Lukas Heim schreibt am Freilich-Blog, was es im kommenden Semester an den österreichischen Unis braucht.

Das erste patriotische Computerspiel

Vergangene Woche stellte das patriotische Bürgernetzwerk Ein Prozent in Dresden das erste patriotische Computerspiel „Heimat Defender: Rebellion“ vor. Entwickelt wurde das Spiel in Zusammenarbeit mit dem Spieledesigner Kvltgames.  Ab 15. September soll es auf der dazugehörigen Website sowie auf Steam, der wichtigsten Internet-Vertriebsplattform für Computerspiele, verfügbar sein, wo man es kostenlos heruntergeladen wird können.

Kaum war die Nachricht über das neue Spiel in der Öffentlichkeit, setzte auch schon eine linke Medienkampagne ein, um Steam dazu bewegen, das Spiel von der Plattform zu löschen.

30 Jahre Deutsche Einheit

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der Publizist und Medienunternehmer Klaus Kelle zum fünften Fall die „Vollversammlung der wahren Schwarzintelligenz“. Beendet wurde die Veranstaltung am Sonntag mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „30 Jahre Deutsche Einheit“. „Reden von JF-Chefredakteur Dieter Stein und Ex-Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen eröffneten eine Gesprächsrunde mit DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der WerteUnion, Simone Baum, und dem Präsidenten des Eike-Instituts, Holger Thuß“, heißt es im Bericht der Jungen Freiheit.

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