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Gesellschaft

Petition: Schon über 20.000 Unterschriften gegen Gender-Sprache

Stefan Juritz

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 Die Unterzeichner fordern öffentlich-rechtliche Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen auf, umgehend auf „Gender-Sprech“ zu verzichten.

Berlin. – Die von der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit ins Leben gerufene Petition „Nein zum Gender-Deutsch!“ hat innerhalb weniger Tage bereits über 20.000 Unterschriften gesammelt.

Permanenter Druck linker Lobbygruppen

Im Text zur Petition heißt es: „Die politisch korrekte Ausdrucksweise, bei der ganz bewusst beide Geschlechter angesprochen werden, damit sich niemand diskriminiert fühlt, nimmt seit Jahren immer ausuferndere Formen an.“ Als Beispiele werden Anreden wie „Profex“ (gendergerecht für Professor) oder das sogenannte „Gender-Sternchen“ genannt. Unter dem Vorwand der „Geschlechtergerechtigkeit” würden Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen „lächerliche Sprachgebilde” (Wolf Schneider) des „Gender-Sprechs” durchsetzen, kritisieren die Macht der Petition. Damit sei auch ein „ideologischer Umerziehungsauftrag” verbunden.  „Immer mehr Kommunen, Universitäten, Schulen, aber auch die Kirchen gehen dazu über, das ‚Gendern‘ der Sprache in ihren Verlautbarungen verpflichtend zu erzwingen. Und dies ohne jede demokratische Legitimation, allein unter dem permanenten Druck linker Lobbygruppen.“


Mehr zum Thema:

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1 Comment

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  1. Avatar

    Done

    15. Juli 2020 at 20:37

    Ich hatte vorhin einen Bericht gesehen, ich glaube auf MDR, da stolperte ich über ein Wort des Moderators, das mit Inninen endete. Und ich dachte, oh nein, geht das jetzt auch schon im Fernsehen los, kann man sich da nicht gegen wehren? GEZ-Zwangssteuer kann man ja zahlen, obwohl man nur belästigt und manipuliert wird. Nun habe ich dank Ihres Berichtes die Petition unterschrieben. Aber ob es die GEZ-Maden interessiert?

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