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Gesellschaft

Nach Antifa-Attacke: Andreas Ziegler langsam am Weg der Besserung

Monika Šimić

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Am 16. Mai überfielen Linksextreme den Alternativ-Gewerkschafter Andreas Ziegler und verletzten diesen lebensgefährlich. Nun befindet er sich auf dem Weg der Besserung.

Stuttgart. – Vor zwei Tagen hat die alternative Gewerkschaft Zentrum Automobil via Facebook mitgeteilt, dass sich Andreas Ziegler auf dem „langen Weg der Besserung“ befinde und bereits selbstständig essen könne. Außerdem könne er auch wieder langsam gehen und sprechen. So wie es derzeit aussehe, werde er sich bald wieder normal bewegen können, zeigte sich die Gewerkschaft erfreut.

Gedächtnis kommt schrittweise zurück

Auch Teile seines Langzeitgedächtnisses würden vereinzelt schon zurückkehren. Wie es langfristig weitergehe und ob Zieglers Gedächtnis vollständig wiederkommen werde, sei aber noch unklar. Die Gewerkschaft ist aber voller Hoffnung, dass sich der Zustand stetig bessern werde. „Jetzt ist wichtig, dass die Behandlungsmaßnahmen Erfolg haben und sich sein Zustand weiter stabilisiert.“ Vor zwei Wochen holten die Ärzte Andreas Ziegler aus dem künstlichen Tiefschlaf. Warum er überhaupt im Krankenhaus liegt oder aber was am 16. Mai genau passierte, „liegt hinter einem dichten grauen Schleier“, schreibt Zentrum Automobil.

Endlich gute Nachrichten: Andreas ist auf dem langen Wege der Besserung und isst bereits wieder selbstständig, kann…

Gepostet von Zentrum Automobil am Donnerstag, 25. Juni 2020

AfD-Politiker kritisiert Medien

Die Gewerkschaft ist der Meinung, dass dieser Antifa-Angriff „weder Anfang noch Höhepunkt der linken Gewaltspirale“ gewesen sei: „Er ist die unmittelbare Folge der von hochrangigen Politikern und Medienfunktionären betriebenen gesellschaftlichen Spaltung. Durch Anstachelung zum Hass auf die Polizei und Andersdenkende werden unsere Städte zu brennenden NoGo–Areas und ‚Kriminalitätsschwerpunkten‘.“

Erst unlängst forderte auch der verkehrspolitische Sprecher der baden-württembergischen AfD-Fraktion, Hans Peter Stauch, die deutschen Medien auf, gewalttätige Exzesse der Antifa nicht mehr länger herunterzuspielen oder gar zu rechtfertigen. „Es muss endlich mit dem unsinnigen Narrativ aufgeräumt werden, dass der größte Feind unserer Demokratie von rechts käme. Viele der linksgestrickten Redakteure in Deutschland übersehen dabei ganz bewusst die exzessive Gewaltbereitschaft der Antifa und ihrer Verbündeten“, kritisierte Stauch.


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