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Gesellschaft

Neues von rechts: 8. Mai, Podcast & Abo-Aktion

Stefan Juritz

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Alexander Gauland will den 8. Mai nicht zum offiziellen Feiertag machen. Es gibt Neues aus Schnellroda. Und das Freilich-Magazin schenkt jedem Neuabonnenten ein Poster von Ernst Jünger.

Am 8. Mai jährte sich in diesem Jahr das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa zum 75. Mal. In Deutschland wurden Stimmen laut, den 8. Mai zum offiziellen Feiertag zu ernennen. Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland erteilte diesem Ansinnen eine klare Absage. „Man kann den 8. Mai nicht zum Glückstag für Deutschland machen“, sagte er gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dazu sei der Tag zu ambivalent. “Für die KZ-Insassen ist er ein Tag der Befreiung gewesen. Aber es war auch ein Tag der absoluten Niederlage, ein Tag des Verlustes von großen Teilen Deutschlands und des Verlustes von Gestaltungsmöglichkeit“, so Gauland.

Auch am Blog der Sezession im Netz war der 8. Mai ein wichtiges Thema: „Die Zeitschrift Sezession hat in ihrer 17jährigen Geschichte wiederholt auf diese »Ambivalenz« der totalen Niederlage hingewiesen: Der Krieg war nicht zu Ende. Nachfolgend präsentieren wir eine Artikelauswahl, die den historischen Blick schärfen soll, geschichtspolitische Aufarbeitung im besten Sinne betreibt und weiterreichende Verbindungslinien zieht.“

Bettina Gruber beschäftigt sich in ihrer Tagesstimme-Kolumne „Über den Zaun“ speziell mit der Debatte über den 8. Mai. Auch sie verweist wie Gauland auf die „vielen Ambivalenzen, die ein realitätsgerechtes Geschichtsbild aushalten muss und auch aushalten kann, und zwar ganz ohne den Nationalsozialismus zu verharmlosen“:

Die FPÖ hat anlässlich des 8. Mai einen Kranz beim Denkmal für die Trümmerfrauen in Wien niedergelegt. „Wir wollen an diesem Tag einerseits an die Opfer des 2. Weltkriegs erinnern, gleichzeitig aber auch unsere Dankbarkeit für die Leistung der Trümmerfrauen ausdrücken, die unter unvorstellbaren Bedingungen mit bloßen Händen Trümmer und Schutt beseitigt haben und dadurch den Wiederaufbau unserer Heimat begonnen haben. Die Trümmerfrauen haben den Grundstein für unseren heutigen Wohlstand gelegt. Man kann Ihnen gar nicht genug danken“, so FPÖ-Bundesparteichef Norbert Hofer in einer Aussendung.

Institut für Staatspolitik

Vor wenigen Tagen schrieb ein Journalist in der WELT, der Trägerverein des rechten Instituts für Staatspolitik hätte seine Gemeinnützigkeit verloren und könne dadurch keine Spendenquittungen mehr ausstellen.Götz Kubitschek stellte die Behauptungen nun in einem Beitrag auf Sezession im Netz richtig:

Schnellroda goes Podcast

Am kanal schnellroda ist mittlerweile die erste Podcast-Folge „Am Rande der Gesellschaft“ erschienen. Mit dabei sind Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Dr. Erik Lehnert und Dr. Caroline Sommerfeld. Das Thema lautet: „Die Corona-Krise – wie kommen wir in ihr zurecht? Und warum müssen wir eigentlich immer mit allem zurechtkommen?“

Zusätzlich gibt es auch noch eine eigene Folge „Die Krisentrinker“, in der sich Dr. Erik Lehnert und Götz Kubitschek über den Verfassungsschutz unterhalten:

Bürgerrechte in Gefahr?

Auch beim Podcast „Lagebesprechung“, dem Podcast zur Coronakrise, ist eine neue Folge erschienen. Diesmal war der AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christoph Berndt zu Gast:

Die schwarze Fahne

Im Podcast der Schwarzen Fahne war der rechte Designer und Künstler dotl0ki im Gespräch über Retrowave, Ästhetik und Politik:

Kohlmarkt 4

Die neue Folge der YouTube-Sendung Kohlmarkt 4 ist ein „Gespräch über die SPÖ-Mitgliederbefragung, Willackers Wahrsagekräfte und die Bedeutung von Booten in der neuen Normalität“:

Brauchen wir eine Frauenquote?

Die YouTuberin Lisa Licentia sprach sich unlängst für die Frauenquote aus, weil sie der Ansicht ist, man könne nur dadurch Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern herstellen:

 

Eine andere Position vertritt hingegen die junge patriotische Aktivistin Reinhild. Im ersten Video ihres neuen YouTube-Kanals „Rein weiblich“ spricht sie sich gegen Quoten aus. „Echte rechte Frauen brauchen keine Quote. Echte rechte Frauen sind schon sehr von den Widerstanden von außen und innen erstarkt, dass sie es nicht nötig haben, dem politischen Gegner das Wort zu reden. Denn eine Quote schafft keine starken Charaktere!“

Abo-Aktion Freilich-Magazin

Ab sofort gibt es zu jedem Freilich-Abo ein Poster von Ernst Jünger geschenkt. Die Aktion ist auf die ersten 100 Neuabos begrenzt!

Freilich-Interview mit Heimo Lepuschitz

Heimo Lepuschitz steuerte seinerzeit die Medienarbeit des blauen Regierungsteams. Das Freilich-Magazin sprach mit ihm über die Performance der türkis-grünen Koalition und mögliches Verbesserungspotential der FPÖ unter Parteiobmann Norbert Hofer.

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