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Deutschland

Eva Högl (SPD) ist neue Wehrbeauftragte

Joshua Hahn

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Die SPD-Politikerin Eva Högl ist damit die offizielle Nachfolgerin Hans-Peter Bartels.

Berlin. – Nach dem überraschenden Abgang von Johannes Kahrs wurde nun – wie zu erwarten war – dessen Parteikollegin Eva Högl vom Bundestag zur Wehrbeauftragten gewählt.

Mit 389 Stimmen gewählt

Högl erhielt 389 der 656 Stimmen. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, kam der AfD-Kandidat der Gerold Otten auf lediglich 92 Stimmen. Dies sind jedoch zumindest drei Stimmen mehr, als die AfD Sitze im Bundestag hat.

Aufsehen erregte vor allem die Diskussion um Johannes Kahrs im Vorfeld der Wahl, welchem eigentlich das Amt vom Parteichef zugesichert wurde. Kahrs legte daraufhin alle Ämter nieder. Welche Rolle der Telefonstreich des YouTubers Klemens Kilic spielte, ist unklar (Die Tagesstimme berichtete).

1 Comment

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    Gotthelm Fugge

    14. Mai 2020 at 17:03

    Sie wissen nicht, wer Fr. Eva Högl ist?
    Hier eine kleine Nachhilfe.
    Machte bisher in politischer, mit einem überaus hohen Engagement betriebene SPD-Schwerpunktarbeit entlang der Migranten-Asylanten-Flüchtlinge-Schiene.

    Sie verkündete noch salbungsvoll der F.A.Z. per 20161029:
    „“Die Duldung abgelehnter Asylbewerber stark einzuschränken und die Möglichkeiten der Abschiebehaft auszuweiten – das lehnen WIR strikt ab.““

    Damit weiß man eigentlich schon alles über diese Dame.

    Fr. Högl kann aber auch sehr lustig sein – Sie entsinnen sich noch an „Brunhilde“?
    Diese Walküre offerierte sich als nette, lebenslustige, TV-Totale-affine Dame mit dem illustren Fettnäpfchen, die während der ausgeschiedene Kanzlerkandidat Martin Schulz den Opfern und Hinterbliebenen von Barcelona (da fand turnusgemäß per 20170817auch wi(e)der ein bewusstseinserweiternder Terrorakt der ach so friedliebenden Islam-Religion statt) sein salbungsvolles, mit der ihm eigenen Theatralik intoniertes Mitgefühl über einen TV-Sender ausspricht, ausgesprochen fröhlich winkend, die kümmerlichen Sorgen der Leidtragenden mit einem lockeren Gestus-„Bätschi“ hinwegfegend, so den spanischen Angehörigen der Terroropfer ihr typisch buntes-weltoffenes-Gewinner-globalisiertes Beileid kundtat.
    Um Himmels willen, NUR nicht nach nationalen verschrobenen deutschen Regeln.
    Diese Hürde hat sie längst überwunden.

    Als ambitionierte, einer höheren Funktion durchaus nicht abgeneigte, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagfraktion warf Eva Högl aber dennoch nicht den Ring zur Nahles-Nachfolgewahl in den mittlerweile an Geschwindigkeit zunehmenden SPD-Stuhlkreis.
    Das abschreckende Beispiel der Fliehkraftwirkung am 100%-Messias-Transrapid-SPD-Lokführer Schulz, der mit seinem Sonderzug nach Pankow diesen in desaströser Art & Weise (Stichwort: Vereinigte Staaten von Europa) so brutal gegen die Wählerbetonwand gefahren hat, muss sie das doch zum schockierenden Nachdenken bzgl. des Erhalts ihrer Versorgungsbezüge angeregt haben.

    Irgendwie hat sie dann doch einmal mitbekommen, immer nur das mittlerweile verminte Themenfeld Pro-„Neubürger“ zu beackern, könnte auch in die Karrierehose gehen.

    Machte deshalb weiter in „Mietpreisbremse“.

    Diese Högl ist eine mehr als stramme SPD-Merkel-Migrationspakt-Verfechterin, ihre Entscheidungen im BT wider dem gemeinen Volke beeinflussen aber nur sehr marginal ihre private Steuerbelastung bzgl. ihrer üppigen Diäten und Vergünstigungen als „Volksvertreterin“ , ihre, gemeinsam mit dem Altparteikartell gefassten Beschlüsse zur Rettung des kulturinkompatiblen Fertilitätsüberschusses von Arabien und Afrika im BT als personifizierter SPD-Gutmenschen-Wille („Kein Mensch ist illegal!“) kostet sie und ihre Vasallen & Adlaten ja nichts, außer einem Handzeichen oder einer abzugebenden Stimmkarte.
    Dem gemeinen indigenen, autochthonen deutschen Steuerzahler dagegen schon sehr viel mehr.
    Manche sogar (Zur falschen Zeit am falschen Ort!) unter ihrer „messertoleranten“ Beihilfe sogar das Leben.

    Das temporäre Ressort „Mietpreisbremse“ war dann doch nicht so nach ihrem Geschmack.
    Sie ist selbstredend zu höheren Weihen berufen.
    Alle Angehörigen der Bundeswehr dürfen sich jetzt über eine Politikerin mit profundem Fachwissen in Sachen Wehrtechnik a la AKK freuen!

    Der deutsche Wähler braucht keine derartigen angepassten Wendehälse.
    Nein, all diese Verantwortlichen, die all die vielem Jahre Deutschland in Agonie verfallen ließen und ohne Not Merkel sehr freiwillig in nahezu teutonischer Treue die Steigbügel für ihre atavistische Politik hielten, gehören vor Gericht und müssen aus diesen Ämtern entfernt werden.
    Rigoros.
    Und für immer.

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