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Gesellschaft

Neues von rechts: Freilich, Chris Ares & Verfassungsschutz

Stefan Juritz

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Die neue Ausgabe des Freilich-Magazins ist erschienen. Chris Ares macht Schlagzeilen. Und der Verfassungsschutz hat nun das Institut für Staatspolitik im Visier.

In der neuen April-Ausgabe des Freilich-Magazins finden sich diesmal unter anderem folgende Themen:

„Islamisten lieben Parallelgesellschaften.“ Irfan Peci war Islamist, hat dann für Geheimdienste gearbeitet, heute warnt er vor dieser religösen Ideologie. Wir haben mit ihm über islamischen Extremismus, über Mission und Heiligen Krieg gesprochen.

Auf Menschenjagd. Linke Extremisten bespitzeln und bauen sich einen ideologischen Feind. Und arbeiten im Netz von ganz links außen bis hin zum Mainstream-Journalismus. Wie wirkmächtig sind die Antifa-Netzwerke wirklich?

Die Welt nach Corona. Der Zukunftsforscher Matthias Horx wagt einige kontroverse Thesen. FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl hält mit seiner Kritik an der Globalisierungsfalle dagegen. Und haben uns die Virenschleuder Tirol als Corona-Hotspot der Alpen angeschaut.

Küste der Träume. Lesbos ist einer der Brennpunkte der europäischen Migrationskrise. Die Situation auf der Insel hat sich längst gefährlich zugespitzt. FREILICH war vor Ort, um sich ein eigenes Bild zu machen. Hier unsere Reportage vom Rand Europas: mit verlassenen Inselbewohnern, vergessenen Migranten und linken Gewalttätern im Kampf gegen die Pressefreiheit.

Marmorklippen im Mainstream. Ernst Jünger war immer umstritten. Seine Widerstandsparabel aus dem Zweiten Weltkrieg erst recht. Wir begeben uns auf die Spurensuche: wo ist der Popstar der rechten Autoren heute zu finden.

Hier kann man das Freilich-Magazin abonnieren: https://freilich-magazin.at/#bestellen

Institut für Staatspolitik im Visier des Verfassungsschutzes

Der Bundesverfassungsschutz hat nach dem COMPACT-Magazin und dem AfD-„Flügel“ nun auch das Institut für Staatspolitik (IfS) ins Visier genommen und zum „Verdachtsfall“ für angeblichen Rechtsextremismus erklärt (Die Tagesstimme berichtete). Begründet wird dieser Schritt mit Kontakten zum „Flügel“ der AfD sowie zur Identitären Bewegung (IB).

Die Tagesstimme führte mit IfS-Leiter Dr. Erik Lehnert ein Interview, in dem er auch auf die Causa „Verfassungsschutz“ einging:

„Das Prädikat ‚Verdachtsfall‘ wird in letzter Zeit derart inflationär vom Bundesamt für Verfassungsschutz verteilt, dass dieses „Geburtstagsgeschenk” keine richtige Überraschung für uns ist. Es ist aber interessant, dass das BfV und ausgerechnet jetzt damit bedenkt, weil sich an der Ausrichtung unserer Arbeit in den letzten 20 Jahren nicht besonders viel geändert hat. Auf Seiten des Verfassungsschutzes ist es dagegen zu einer Instrumentalisierung des Extremismusbegriffes gekommen, um mit seiner Hilfe unliebsame Meinungen zu stigmatisieren. Mit Thomas Haldenwang steht dem BfV ein Präsident vor, der seinen Auftrag politisch interpretiert. Alles, was die linke Diskurshoheit gefährdet, soll entsprechend markiert, isoliert und schließlich vernichtet werden. Aber das Schwert ‚Verfassungsschutz‘ wird immer stumpfer, weil sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass es nicht zur Verteidigung des Grundgesetzes geführt wird, sondern um politische Konkurrenz auszuschalten. Das Spiel ist jedesmal dasselbe, ob es nun die AfD, die IB oder das IfS trifft.“

Offener Brief an Verfassungsschutz-Chef

In der vergangenen Woche meldete sich auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner mit einem offenen Brief an Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang. Es ging dabei allerdings nicht um das Institut für das Staatspolitik, sondern um politisch motivierte Gewalt gegen Parteien. Nachdem Haldenwang unlängst ein beschädigten SPD-Wahlkreisbüro besucht hatte, um laut eigenen Angaben ein „Zeichen der Solidarität unter Demokraten” zu setzen, forderte Brandner den Verfassungsschutz-Chef auf, auch die Büros anderer Parteien zu besuchen.Gerade die AfD sei wie keine andere Partei von politisch motivierter Gewalt betroffen, so Brandner. Die Tagesstimme veröffentlicht den gesamten offenen Brief ungekürzt:

Von der FPÖ zur DAÖ

In Wien haben sich drei FPÖ-Bezirksräte aus Brigittenau der Parteiabspaltung „Die Allianz für Österreich“ (DAÖ) angeschlossen. Das gab DAO-Klubobmann Karl Baron diese Woche bekannt. Bisher waren sechs Wiener FPÖ-Bezirksräte aus Favoriten und Landstraße zur neuen Partei gewechselt. Mit der DAÖ erhofft sich Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache eine politische Rückkehr bei der kommenden Wien-Wahl im Herbst.

Xavier Naidoo und Chris Ares sorgen für Wirbel

In einem Interview mit dem YouTuber „Digitaler Chronist” hat der Sänger Xavier Naidoo eine Zusammenarbeit mit dem rechten Rapper Chris Ares in Aussicht gestellt und damit für großes mediales Aufsehen gesorgt. Gerade in der Hip-Hop-Szene verbreitete sich die Meldung wie ein Lauffeuer und einige Hip-Hop-Medien reagierten äußerst allergisch (Die Tagesstimme berichtete).

Eine Ausnahme bildet Soundstarstudios aus München, das den patriotischen Rapper Chris Ares zum Interview gebeten hat, um ihn ausführlich zu Wort kommen zu lassen. Es geht um Musik, aber natürlich auch um politische Themen:

Bibliothek des Konservatismus

Die Berliner Bibliothek des Konservatismus (BdK) darf ab dem morgigen Montag, den 27. April 2020, wieder öffnen. Da gab die BdK auf ihrer Homepage und auf Facebook bekannt:

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, daß wir auf Grundlage der jüngsten Verordnung des Berliner Senats ab Montag,…

Gepostet von Bibliothek des Konservatismus am Freitag, 24. April 2020

JA zur Landwirtschaft!

Die Junge Alternative Sachsen-Anhalt unterstützt während der Corona-Krise die Landwirtschaft. Wie die AfD-Jugendorganisation auf YouTube zeigt, helfen sie an einem Geflügelhof aus:

Linke Randale trotz Corona?

Die neue Folge des Satire-Formats Laut Gedacht: „Die Deutschen und ihre Volksfeste – allerorten werden im Moment die großen Festivitäten abgesagt. Während die meisten Bürger das mehr oder weniger murrend hinnehmen, regt sich insbesondere bei der spaßverwöhnten linken Feierklientel Widerstand.“

1 Comment

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  1. Avatar

    Widerstand.

    27. April 2020 at 13:28

    Derweil geht in Schweden, die bekanntlich nicht die Bürger und die Wirtschaft ruiniert haben, die Grippewelle mit dem sog. C. zu Ende, so wie jedes Jahr:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Schweden
    (Siehe Graphik unten)
    Die Verantwortlichen in Österreich MÜSSEN INS GEFÄNGNIS.
    WIDERSTAND, GEWALTFREI.

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