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Gesellschaft

Neues von rechts: AfD, Attersee Report & Info-DIREKT

Stefan Juritz

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AfD-Chef Meuthen hat mit seinen Aussagen zu einer möglichen Spaltung der AfD für hitzige Debatten gesorgt. Der Attersee Report beschäftigt sich in seiner März-Ausgabe mit dem Nihilismus. Und Info-DIREKT widmet sich den Grünen.

Info-DIREKT: „Die Grünen in der Regierung“

Die aktuelle Ausgabe des des patriotischen Magazins Info-DIREKT trägt den Namen „Die Grünen in der Regierung: Über den Tisch gezogen und nach rechts gerückt!“. In den Beitragen wird unter anderem das türkis-grüne Regierungsprogramm analysiert, aber auch wie die ÖVP die Grünen „am Nasenring“ herumführt. Zu Wort kommen der Klubobmann der Grazer Grünen, Karl Dreisiebner, sowie sein freiheitlicher Kollege Armin Sippel. Weiters finden sich Beiträge über die grüne Justizministerin Alma Zadic, „Türkis-Blau und Türkis-Grün im Medien-Check“ sowie Naturschutz. Auch FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz ist mit einem Gastkommentar („Sebastian Kurz, der Blender“) vertreten. Darüber hinaus befassen sich weitere Beiträge unter anderem mit der Antifa, dem „UN-Migrationspakt 2.0“, dem Krieg in der Ukraine und der FPÖ-Abspaltung DAÖ.

Weitere Details zur Ausgabe findet man hier: https://www.info-direkt.eu/2020/04/02/gruene-ueber-den-tisch-gezogen-und-nach-rechts-gerueckt/

Attersee Report und Nihilismus

Bereits länger bei den Abonnenten liegt die März-Ausgabe „Nichts“ des Attersee Reports. Der Grazer Philosoph und Universitätsprofessor Anton Grabner-Haider schreibt über „Todesmystik bei Martin Heidegger“, Herausgeber Norbert Nemeth (FPÖ) widmet sich wiederum Ernst Jüngers bekannter Schrift „Der Waldgang“. Weitere Beiträge sind unter anderem „Die Greuel der Verwüstung“ (Wolfram Schrems), „Durch Tätigkeit zum Guten“ (Siegfried Waschnig), „Häresie der Formlosigkeit“ (Michael Demanega) und „Theorien des Träumens“ (Jörg Mayer).

Der Attersee Report kann hier kostenlos abonniert und/oder als PDF heruntergeladen werden: http://www.atterseekreis.at/2-Attersee-Report.html

 „Was zu sagen ist…“

Beim Grazer Ares Verlag ist gerade das neue Buch „Was zu sagen ist…“ vom ehemaligen FPÖ- und BZÖ-Politiker Gerald Grosz erschienen: „‚Was zu sagen ist …‘ vereint die kontroversen Stücke, mit denen Grosz 2017–2019 mitten ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen!“

Das Buch kann hier bestellt werden: http://www.ares-verlag.com/neuheiten/neuheiten-detail/article/was-zu-sagen-ist/

Höcke im Interview mit PI Politik Spezial

Die Diskussion um den „Flügel“ in der AfD scheint kaum ein Ende zu nehmen. Nachdem der Parteivorsitzende Jörg Meuthen eine Spaltung von AfD und „Flügel“ öffentlich ins Spiel gebracht hatte, musste er sich einige Kritik von Parteikollegen anhören. Der Thüringer AfD-Chef und „Flügel“-Mitinitiator, Björn Höcke, bezog darauf hin natürlich Stellung – unter anderem in einem Interview mit PI Politik Spezial:

Außerdem sprach Höcke auch mit dem Podcast-Projekt „Lagebesprechung“ über die aktuelle Corona-Krise und die AfD:

AfD-Chef Meuthen begann nach all der auf ihn einprasselnden Kritik schließlich damit, zurückzurudern. Im Interview mit der Jungen Freiheit sprach er schließlich von einem Fehler. Dennoch hält er daran fest, einen „offenen Diskurs“ über die Ausrichtung der AfD führen zu wollen. Zuvor hatte sich bereits der Co-Vorsitzende Tino Chrupalla gegen die Überlegungen Meuthens gestellt und die Einheit der AfD betont.

Alle gegen Orban

Am Donnerstag wurde wie jede Woche eine neue Folge des Satire-Formats Laut Gedacht veröffentlicht: „Das Corona-Virus beschäftigt immer noch alle: Ärzte, Bürger und Regierung. Doch nicht überall ist man sich so einig darüber, wie man mit der Krise umgehen sollte. Während in Ungarn also zu umfangreichen Maßnahmen gegriffen wird, macht man in Deutschland… ja, was eigentlich? Schauen wir uns das doch einmal genau an.“

Corona-Chroniken Teil 3

Am selben Tag erschien auch die neue Folge des österreichischen Projekts Kohlmarkt 4:

  „Nach der Postmoderne – Vorspiel eines Konservatismus der Zukunft“

Am 11. März 2020 hielt der Historiker Peter Hoeres seinen Vortrag „Nach der Postmoderne – Vorspiel eines Konservatismus der Zukunft“ in der Bibliothek des Konservatismus in Berlin. Der gesamte Vortrag ist nun auf YouTube abrufbar:

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