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Gesellschaft

Merkel: „Eine Pandemie kennt keine Feiertage“

Joshua Hahn

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Angesichts der aktuellen Situation hat die Bundesregierung beschlossen, die Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus bis nach Ostern zu verlängern. Die Bundeskanzlerin forderte außerdem die Bevölkerung dazu auf, auf Familienbesuche zu verzichten.

Berlin. – Laut Bericht der „Tagesschau“ gab Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach einer Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder bekannt, dass die Maßnahmen bis mindestens zum 19. April gültig seien. Insbesondere in Bezug auf die anstehenden Feiertage richtete die Kanzlerin den dringenden Appell an die Bürger, auf Familienbesuche zu verzichten: „Eine Pandemie kennt keine Feiertage“.

 „Weit entfernt“ von Zielen

Merkel zufolge sei man „weit davon entfernt“, die vorgesehenen Ziele bei der Bekämpfung des Coronavirus zu erreichen. Es sei nicht unwahrscheinlich, dass die Maßnahmen auch nach der aktuellen Frist fortbestehen müssten. Aktuell zumindest sei eine Lockerung der Maßnahmen „bei weitem“ nicht denkbar.

Laut Bericht der „Bild“ bestätigte auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) diese Tendenz und warnte vor „voreiligen Exit-Debatten“ – trotz dem teils positiven Trend in Deutschland. Bislang sind in Deutschland im Vergleich zu vielen anderen Ländern trotz teilweise hoher Zahlen von Erkrankten vergleichsweise wenige Patienten an Covid-19 verstorben.

4 Comments

4 Comments

  1. Avatar

    Gotthelm Fugge

    2. April 2020 at 18:37

    Top-Meldungen des heutigen DE-WeLT-Online-Corona-Tages (20200402):
    ““ – Plötzlich ändert das Robert-Koch-Institut seine Einschätzung zum Mundschutz
    – Deutsche halten sich an „Social Distancing“ – aber akzeptieren Ausgangssperre nicht!
    – Die seltsam laxen Kontrollen an deutschen Flughäfen““

    Aus dem Dokument der Bundesregierung „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012““ zu Pandemie-Situationen wurden keinerlei vorbereitende und präventive Maßnahmen abgeleitet.
    Einfach nichts.
    Fehlende Flughafenkontrollen, schönredende Diskussionen um nicht vorhandene Mundschutzmasken etc. zeigen nur die Spitze des Eisberges auf.
    Weitere Nachrichten würden die Bevölkerung nur beunruhigen!
    Dafür gibt es nur eine Wertung: Absolutes Staatsversagen!

    Die DE-Medien sollen einmal zum Krisenmanagement nach Österreich mit Kanzler Kurz schielen (Tutorial für DE), statt permanent in immerwährenden unkritischen Beweihräucherungsaktionen gegenüber der Bundesregierung zu ersticken!

    Dort erhalten solche mehr als nutzlose und von der breiten Bevölkerung verhasste NGO-Migrationslobbyisten wie Gerad Knaus und seine Soros-Konsorten wenigstens angesichts der Notsituation kein aktuelles WeLT-Online-Presse-Schlagzeilen-Podium a la „“Migrationsforscher fordern mehr Umsiedlung nach Europa““ wie gestern in DE.
    Man lernt es einfach nicht.

    • Avatar

      Zickenschulze

      3. April 2020 at 12:45

      „Die DE-Medien sollen einmal zum Krisenmanagement nach Österreich mit Kanzler Kurz schielen“

      Auf Kurz hat gar niemand schielen.
      Er verhaelt sich wie eine Marionette und Merkel ebenso.

      Mit anderen Worten:
      Beide haben denselben Dienstherrn.

  2. Avatar

    Makulatur

    2. April 2020 at 19:21

    Um die wirtschaftlichen Verluste nicht wie Finanzminister Schäfer (RIP) von Hessen sagte, kommende Generationen noch in Hunderten Jahren bezahlen müssen, bräuchte die Regierung nur zu sagen: „Hört zu Bürger, ihr hattet jetzt wegen der Pandemie 4 Wochen Zwangsurlaub auf Balkonien, dafür streichen wir die nächsten 2 Jahre die Herbstferien, oder so ähnlich. Kein Ding. Aber das eigentliche Übel ist, dass es so weit und vor allem zu den Toten und Infizierten hätte gar nicht zu kommen brauchen, wenn man nach den Quarantänemaßnahmen der Chinesen die Flieger aus Wuhan gar nicht hätte bei uns landen lassen. Aber nach der Wahl in Thüringen und vor der Hamburg Wahl hatte Merkel wohl keine Lust der AfD durch Wiedereinführung einer kontrollierte Grenze Argumente zu liefern.

  3. Avatar

    Heimatvertriebener

    2. April 2020 at 21:44

    Dass eine Pandemie auch keine Lamdesgrenzen kennt, weiß sie nicht? Sonst wäre es doch sehr verwerflich, wenn noch immer ein einziges Zauberwort alle Hindernisse beseitigt.

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