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Gesellschaft

Polizeivideo: Eskalation in Wien ging von Jungsozialisten aus

Julian Schernthaner

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Die Polizei Wien veröffentlichte am Montag einen brisanten Videomitschnitt von einem Zustammenstoß zwischen Teilnehmern eines Infostandes der Sozialistischen Jugend und jenen einer patriotischen Griechenland-Solidemo. 

Wien. – Die Geschehnisse ließen die Wogen hochgehen, schnell hatten sich diverse Akteure festgelegt. Die Eskalation der Situation konnte scheinbar nur auf Identitären-Chef Martin Sellner und seine Begleiter zurückgehen. Einige wie der linke Publizist Robert Misik forderten wegen des vermeintlichen rechten Angriffs auf einen Infostand sogar ein Identitären-Verbot. Nun stellt sich endgültig heraus: In Wirklichkeit passierte der Vorfall nämlich genau anders herum, als etwa von der Sozialistischen Jugend (SJÖ) selbst dargestellt.

Videosequenz beweist: Angriff ging von Linken aus

Wie die Tagesstimme bereits am Samstag berichtete, gab es einige Indizien, die darauf schließen ließen, dass die Gewalt tatsächlich von linker Seite ausging. Zudem konnten wir anhand exklusiv vorliegender Leaks aus einem internen SJ-Chat nachweisen, dass die SPÖ-Vorfeldorganisation offenbar ganz gezielt mit autonomen Antifa-Gruppen gemeinsame Sache machte, obwohl einige Medien wie etwa die Heute davon sprachen, dass eine solche Verabredung keinesfalls stattgefunden hätte. Die SJ beteuerte sogar, Teilnehmer ihrer Kundgebungen seien niemals in Vermummung zu sehen.

Nun beweist die Wiener Polizei mit einem Video ein für alle Mal: Personen lösen sich aus der linken Kundgebung heraus und greifen ganz unvermittelt Sellner und seine Begleiter an. Das Material dokumentiert dabei sowohl die Tritte von vermummten Teilnehmern als auch die Entwendung eines Lautsprecherwagens. Außerdem lässt die etwa zweiminütige Sequenz vermuten, dass eine angebliche Pfefferspray-Attacke eines patriotischen Aktivisten möglicherweise in einer Notwehrsituation erfolgte. Auch ein in sozialen Medien behaupteter Angriff mit einer Stichwaffe geht aus dem voröffentlichten Material nicht hervor.

 

Die Tagesstimme: Korrektiv gegen bequeme Narrative

Es sind gerade Geschichten wie diese, welche zeigen, wie wichtig unabhängige, patriotische Medien als Korrektiv innerhalb der Medienlandschaft sind. Während zahlreiche Leitmedien in diesem Fall einfach – mittlerweile widerlegte – Behauptungen unkritisch übernahmen, hinterfragen freie Medien wie die Tagesstimme bequeme Narrative stets schonungslos. Wer uns dabei unterstützen will, weiterhin die Lücken in der herkömmlichen Berichterstattung zu schließen kann dies >>hier<< tun.


Weiterlesen: 

Wien: Sozialistische Jugend kooperiert offenbar mit Antifa-Extremisten (7.3.2020)

Jungsozialisten bedrängen Patrioten vor Griechenland-Solidemo (7.3.2020)

 

2 Comments

2 Comments

  1. Avatar

    Andreas Kühnemund

    9. März 2020 at 20:07

    Ja, so sind sie halt. Hinterhältige faschistische „Antifaschisten“, die neue rotlackierte SA. Sie wähnen die Mehrheit hinter sich und glauben daher das Recht für sich gepachtet zu haben. Weil die Politik wie auch die Medien im Gleichschritt gegen einen ominösen Feind von Rääächts marschieren und ihre kulturmarxistische Agenda verloren glauben, wenn es auch andere Stimmen im Land gibt, wenden sie genau die Methoden an, die sie ja bekämpfen wollen. Sie sind die Linksfaschisten. Und es zieht sich wie ein roter Faden durch alle westlichen Industriestaaten, ob Amerika, Frankreich, Deutschland oder Österreich. Was geht in den Köpfen vor sich ?
    Gruss aus der Schweiz

    • Avatar

      Zickenschulze

      10. März 2020 at 14:21

      Ich verstehe das Würfelspiel in der Argumentation „faschistische, Antifaschisten, SA, Gleichschritt, kulturmarxistische „ nicht.
      Warum eine Ausrichtung an eine alte History?

      Das sind bodenlose Kriminelle, des 21. Jahrhunderts, Jahrgang 2020, die auf „ habe nichts und möchte gerne“ segeln, geschützt von einem Ministerium, das auf Einsager wartet, was weiter geschieht oder nicht zu geschehen hat.
      Derlei Gestalten gehören hinter Schloss und Riegel und haben sich keine Anlehnung an ein einziges Vorkommnis aus der Geschichte verdient gemacht.

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