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Gesellschaft

Lesbos: Linksextreme attackieren patriotische Journalisten

Julian Schernthaner

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Am Freitag griffen mutmaßliche Linksextremisten eine Gruppe patriotischer Journalisten auf der griechischen Insel Lesbos an. 

Mytilini. – Angesichts der sich zuspitzenden Lage auf den griechischen Inseln und im türkisch-griechischen Grenzgebiet schauen alle Augen in die Region. Ebenfalls vor Ort: Diverse Korrespondenten, Journalisten und Redakteure patriotischer Medien. Diese wurden von Linksextremisten nun offenbar gezielt aufgesucht und angegriffen.

Publizist trägt Kopfverletzung davon

Die Gruppe, in der sich unter anderem auch Tagesstimme-Chefredakteur Stefan Juritz und Mario Müller vom Compact-Magazin befanden, interviewte gerade Passanten in einer Einkaufsmeile zu ihren Eindrücken der Situation vor Ort. Plötzlich attackierten acht vermummte Personen die Journalisten. Mehrere Angreifer sollen Motorradhelme getragen haben, mindestens einer davon führte außerdem einen Schlagstock mit sich. Der Großteil der patriotischen Reporter trug leichte Blessuren davon, eine Person erlitt allerdings eine Platzwunde am Kopf. Bei dem derart Verletzten handelt es sich um den deutschen Buchautor und Publizisten Johannes S. (31).

Bereits zuvor hatten Antifa-Anhänger in sozialen Medien mehrere Bilder der Gruppe in einem Kaffeehaus geteilt. Auch generell scheinen einige Linksextreme vor Ort ihre Gelegenheit gewittert haben und wollen nun Jagd auf Patrioten machen. Ein linksextremer Twitter-Account teilte zudem Fotos des YouTubers Oliver Flesch, der ebenfalls auf Lesbos weilt. Dazu die eindeutige Drohung: „Er muss nicht unbedingt zurück kommen“.

Unpräzise Berichterstattung etablierter Medien

Schockierend ist dagegen die Reaktion diverser etablierter Leitmedien. Anstatt sich dagegen auszusprechen, dass Personen ihres Berufsstandes offensichtlich von Extremisten attackiert werden, versuchen sie es mit eindeutigen Frames. Sie behaupten zudem, die patriotischen Reporter seien nicht zur Berichterstattung vor Ort, sondern zu vermeintlichen Grenzschutzaktion. Das SPD-nahe Redaktionsnetzwerk Deutschland bezeichnet sie gar als „Neonazis“. Außerdem übernimmt dessen Artikel ungeprüft Behauptungen linksgerichteter Akteure vor Ort, ein Journalist hätte mit einem Massaker gedroht.

Eine derartige Äußerung ist nach Angabe der Reporter allerdings niemals gefallen. Außerdem wundern sie sich über die unpräzise Berichterstattung etablierter Medien, welche von einem einzelnen „mutmaßlich linken“ Angreifer sprechen. Der öffentlich-rechtliche ORF erwähnt in seinem Artikel sogar die völlig unverwandte Präsenz griechischer Neonazis auf der Insel, welche angeblich „für Eskalation sorgen“ würden. Die attackierte Journalistengruppe befand sich jedenfalls zu keinem Zeitpunkt in Kontakt mit derartigen Personenkreisen – nicht einmal zum Zweck redaktioneller Erhebungen.

5 Comments

5 Comments

  1. Avatar

    Oli

    6. März 2020 at 21:22

    Zitat: „Diverse Korrespondenten, Journalisten und Redakteure patriotischer Medien“

    Übersetzt heißt das „Rechte Hetzer“ … für all diejenigen, die das lesen und „neu“ auf dem Gebiet sind!

  2. Avatar

    Carolus

    6. März 2020 at 21:27

    „Der öffentlich-rechtliche ORF erwähnt der Rundfunk in seinem Artikel sogar die völlig unverwandte Präsenz griechischer Neonazis …“

    Wie bitte???

  3. Avatar

    Meier

    7. März 2020 at 9:42

    Links-grünes Pack, mehr kann man dazu nicht sagen.

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