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Deutschland

Merz will wieder für CDU-Vorsitz kandidieren

Joshua Hahn

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Im Rennen um die Nachfolge Kramp-Karrenbauers hat nun Friedrich Merz angegeben, für den Vorsitz der CDU kandidieren zu wollen. 

Berlin. – Bereits im Dezember 2018 kandidierte Merz für das Amt, verlor die Wahl jedoch gegen Annegret Kramp-Karrenbauer, die unlängst ihren baldigen Rücktritt bekanntgab.

Spahn und Laschet als mögliche Kandidaten

Die dpa erfuhr am Mittwoch aus dem Umfeld des Politikers, dass dieser offenbar eine Kandidatur anstrebt. Als weitere mögliche Kandidaten werden derzeit vor allem der Gesundheitsminister Jens Spahn sowie Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet gehandelt. Spahn gab laut der Bild an, bereit zu sein, Verantwortung zu übernehmen – „In welcher Konstellation das aber geschieht, darüber reden wir jetzt eben in den nächsten Tagen“.

Erst am Montag gab Annegret Kramp-Karrenbauer bekannt, ihr Amt abgeben und außerdem auf die Kanzlerkandidatur verzichten zu wollen – Die Tagesstimme berichtete. Im Dezember 2018 trat Merz bereits einmal gegen sie an, verlor die Wahl um den Posten mit 48,8 Prozent der Stimmen jedoch knapp. 

Merz gab Posten im Aufsichtsrat auf

Vor etwa einer Woche berichteten diverse Medien, dass der 64-jährige Friedrich Merz seinen Posten im Aufsichtsrat bei Blackrock zum Ende März aufgeben wolle. Der Welt zufolge erklärte er damals, dass er dazu beitragen wolle, „dass unser Land erfolgreich bleibt und zukunftsfähig wird“.

Wie der Focus berichtet, heißt es aus CDU-Kreisen, dass man eine einvernehmliche Lösung der Personalfragen wünsche. Für die Bundestagswahl brauche es keine Einzelkandidaten, sondern ein Team.

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Widerstand.

    13. Februar 2020 at 11:34

    DIE NÄCHSTE MOGELPACKUNG, WENN MAN WEISS, WAS DIESER HERR IN DER VERGANGENHEIT GEMACHT HAT.
    DIE DEUTSCHEN KÖNNEN SICH NUR SELBER RETTEN.

  2. Avatar

    Klaus

    13. Februar 2020 at 14:39

    Der CDU habe ich ein für allemal den Rücken gekehrt, als Tauber als frisch inthronisierter Generalsekretär auf einem CDU-Treffen sagte, wir müssen Flüchtlinge ins Land holen, damit sie aus Dankbarkeit die CDU wählen, sonst wird nach Abdankung Merkels ein Özdemir Kanzler! Die CDU hat uns durch Einladung den Ansturm eingebrockt, nur die AFD kann uns durch ihren Druck davon befreien. Ich bleibe der AFD treu, selbst wenn es da mal eine „besoffene Geschicht“ geben sollte, besser als die Replacement Migration Betreiber ist sie alle mal.
    Und wie wir aus der Ibiza Affäre gelernt haben, spielt man nur den Skandalisierern in die Hände, wenn man der FPÖ die Stimme verweigert, nur weil man dem Säckelvollstopfer Strache eins auswischen will. Jetzt regieren in Ösi die Grünen mit und Aufräumer Kickl ist draußen. Unter Merz wird das in Deutschland auch nicht anders laufen, verlasst Euch drauf. Deshalb: #NurnochAFD!

  3. Avatar

    Zickenschulze

    14. Februar 2020 at 7:24

    Dieses Foto ist bereits 3 Jahre alt und das sieht der junge Mann bereits so lädiert drein, dass einem Mitleid überkommt.
    Hat Deutschland nix besseres mehr zu bieten? Anscheinend.
    Dann hat es fertig. Die Politik ist besetzt mit dem letzten Aufgebot gleich einer Muppets Show.
    Leute, die einem staatstragenden Profil gerecht werden könnten, haben eine andere Ausstrahlung.

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