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Deutschland

Sarrazin: „SPD-Spitze teils in Händen fundamental orientierter Muslime“

Joshua Hahn

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Im Interview mit „Tichys Einblick“ greift Thilo Sarrazin die SPD scharf an.

Berlin. –  Kurze Zeit nachdem der ehemalige SPD-Politiker Thilo Sarrazin aufgrund unliebsamer Meinungen aus der Partei ausgeschlossen wurde, bezichtigt er die Partei-Spitze, sich zum Teil in den Händen fundamentaler Muslime zu befinden. Diese stünden einem kritischen Diskurs über den Islam entgegen.

„Diskurs soll verhindert werden“

Gegenüber „Tichys Einblick“ sprach Sarrazin über seinen Ausschluss aus der Partei sowie die Ursachen für die Entscheidung. Dort behauptete er, dass sich die gegenwärtige SPD-Führung „offenbar teilweise in den Händen fundamental orientierter Muslime“ befände. Diese würden eine „kritische Diskussion des Islam in Deutschland grundsätzlich verhindern wollen“, was man unter anderem an seinem Ausschluss sehen könne. 

Unter anderem wegen seines Buchs „Feindliche Übernahme“ geriet der Politiker und Autor nicht nur parteiintern in Kritik. Im Interview betont Sarrazin, dass es sich bei dem Buch um ein „nach wissenschaftlichen Standards abgefasstes Sachbuch“ handele. 

„Partei diffamiert Islam-Kritiker aus den eigenen Reihen“

Gegenüber der „Bild“ bekräftigte der Autor seine These und gab an, dass die SPD grundsätzlich davor zurückscheue, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen. Stattdessen diffamiere sie „Islam-Kritiker aus den eigenen Reihen“. So würde jegliche Kritik an der Religion als Rassismus abgestempelt werden. 

Die ehemaligen Parteikollegen kritisierten Thilo Sarrazin indes für seinen Vorwurf, teilweise machten sich einzelne Akteure lustig: So twitterte beispielsweise Kevin Kühnert (SPD) ironisch, dass die heutige Sitzung „wie nun üblich mit einem Fadschr-Gebet“ begonnen habe. Karl Lauterbach (SPD) unterstellte Sarrazin, den Verstand verloren zu haben – „Was für eine niederträchtige Art, die Partei zu diffamieren.“

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    28. Januar 2020 at 13:24

    Viele Krähen sind des alten Hasen Tod.

  2. Avatar

    Klasube

    28. Januar 2020 at 16:00

    Weshalb Herr Sarrazin die SPD seine politische Heimat nennt, wird mir wohl auf ewig verschlossen bleiben.
    Ich verabscheue die SPD und bewundere Herrn Sarrazin wegen seines Mutes und Standfestigkeit – beides Eigenschaften, die man bei der SPD vergeblich sucht…!

  3. Avatar

    Laura

    29. Januar 2020 at 1:40

    Hier gibt es unter dem Text einen Link zum Download einer

    AfD Anfrage zur Unterwanderung von politischen Parteien und Vereinen durch die islamischen Muslim Brüder,

    die übrigens vom Deutschen Verfassungsschutz beobachtet werden!

    Der politische Islam ist sehr gefährlich (genauso wie der Dschihad),
    weil er sich aus dem Islam, Koran und Hadithen heraus ergibt und daraus gar nicht herausgetrennt werden kann!

    Darüber hinaus bedient sich der politische Islam der Takija / Taquia , der Lüge, die im Islam erlaubt ist, um die Ziele des Islams zu verbergen! (z. B. Dar al Harb – das Haus des Krieges, eines der 4 tragenden Haupt – Säulen des Islam, der die Eroberung der ganzen Welt virsieht und streng befiehlt!)

    https://www.journalistenwatch.com/2020/01/27/sarrazin-spd-spitze/

    Sicherung Archiv

    http://archive.is/3Rv8m

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