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Gesellschaft

Schwerin: Migranten randalieren in Notaufnahme

Joshua Hahn

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In der Nacht zum Mittwoch kam es zu einem Polizeieinsatz in der Notaufnahme des Helios-Klinikums in Schwerin.

Schwerin. – Dabei sollen drei Migranten aus Georgien im Krankenhaus randaliert und eine Person verletzt haben. Bei den mutmaßlichen Tatverdächtigen handelt es sich um einen 31-, einen 40-Jährigen sowie eine 58-Jährige Frau aus Georgien.

Wachmann mit Gegenstand im Gesicht verletzt

Gegen 2.30 erschienen die betrunkenen Tatverdächtigen in der Notaufnahme und verlangten unter Drohungen gegenüber dem Personal und wartenden Patienten eine sofortige Behandlung wegen eines Drogenproblems und „Schmerzen im Geschlechtsteil“. Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens sprach ein Wachmann die Migranten daraufhin an.

Daraufhin wurde diesem laut der Jungen Freiheit mit einem herabgerissenen Desinfektionsmittelspender unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Der Sicherheitsbeamte erlitt einen Nasenbeinbruch, nach dem Schlag wurde er außerdem eine Treppe herunter gestoßen. Nach der Konfrontation drangen die drei Asylbewerber gewaltsam in die Behandlungsräume des Krankenhauses ein. 

Ermittlungen eingeleitet

Nachdem die Räumlichkeiten der Klinik teilweise geräumt werden mussten, nahm die Polizei die Tatverdächtigen unter Gegenwehr fest. Sie wurden überwältigt und fixiert, bei dem Einsatz kam es auch zum Einsatz von Schlagstöcken. Laut Bild erlitten außerdem ein Patient und ein zweiter Wachbeamter während des Vorfalls Schwächeanfälle. Die Ermittlungen gegen die drei Georgier wegen schwerer Körperverletzung, Hausfriedensbruch sowie Sachbeschädigung wurden eingeleitet.

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über Übergriffe in deutschen Krankenhäusern. Besonders in Berlin kommt es immer häufiger zu Clan-Auseinandersetzungen in den Gesundheitseinrichtungen. Unlängst gab es beispielsweise eine Massenschlägerei zwischen verschiedenen teilweise libanesischen Großfamilien vor einem Krankenhaus in Berlin-Tempelhof. Etwa 60 Polizisten waren im Einsatz.

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    12. Dezember 2019 at 10:42

    Die Frage nach einer Visitenkarte erübrigt sich.

  2. Avatar

    Peter Hofmueller

    12. Dezember 2019 at 10:55

    Merkels Lieblinge sind unzufrieden?

  3. Avatar

    Heimatvertriebener

    12. Dezember 2019 at 11:27

    In U-Haft nehmen, dann vor den Schnellrichter, zu Schadenersatz und Schmerzensgeld nebst einigen Monat gesiebter Luft verurteilen, danach ab in Shugashwilis Heimat.

    In der Chamer Sana Klinik macht man das anders. Alle schon länger hier Lebenden warteten mehr oder weniger geduldig teilweise schon mehrere Stunden. Drei „Schutzsuchende“ erschienen, nach wenigen Minuten ging deren Dolmetscher wieder an die Anmeldung: „Wie lange dauert noch? Warten schon zehn Minuten“. Antwort: “ Sie sind gleich dran“. Kurz danach: „Sie können jetzt reingehen.“ Minuten später traten sie den Heimweg an. Ein besonderer Notfall schien also nicht vorzuliegen. Vielleicht hatte der Patient ja Kopfschmerzen. Unter den schon länger hier Wartenden löste das Geschehen eine sehr große Sympathiewelle aus. Verständlich, denn da war wohl die eine oder andere dringende Behandlung auf der Warteliste. Übrigens auch bei meiner Frau.

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