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Gesellschaft

Haftstrafe: Pfarrer half Migrant beim Transport von Drogen

Joshua Hahn

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Ein Chemnitzer Pfarrer wurde am Montag zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er zuerst einem Asylbewerber beim Transport von Drogen half und anschließend selber damit handelte.

Chemnitz. – Vor Gericht gestand der Pfarrer die Tat. Aus Chat-Protokollen ging außerdem hervor, dass der Pfarrer selbst in den Handel einstieg. Am Montag fiel das Urteil. Verurteilt wurde der 49-Jährige letztendlich in acht Fällen von Besitz und Handel von Drogen. Das Gericht verhängte eine Haftstrafe.

Pfarrer lieh arabischem Migranten 10.000 Euro

Der Pfarrer lieh offenbar einem arabischen Asylbewerber 10.000 Euro, um seine Familie nach Deutschland holen zu können. Da dieser die Schulden nicht begleichen konnte, half der Pfarrer ihm, Marihuana von Leipzig nach Chemnitz zu transportieren. Wie der MDR berichtet, handelte es sich um eine Menge von insgesamt über zehn Kilogramm der Droge, auch bei der Preisbestimmung war der Pfarrer offenbar eingebunden. 

Zwei Jahre und sechs Monate

Der Angeklagte wurde zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Staatsanwaltschaft forderte zuvor vier Jahre und sechs Monate. Da der Pfarrer sich jedoch kooperativ verhielt und ihn außerdem ein Disziplinarverfahren erwartet, fiel die verhängte Strafe deutlich niedriger aus.

Dass der Richterspruch deutlich milder ausfiel als die Staatsanwaltschaft vorsah, erklärte eine Gerichtssprecherin laut MDR wie folgt: „Bei dem Urteil wurde natürlich berücksichtigt, dass der Angeklagte geständig war, dass er an der Verurteilung mitgewirkt hat und andere Dealer bekanntgegeben hat.“

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Ludwig

    22. Oktober 2019 at 12:47

    Drogendealerei, um Schlepperei von illegalen Einwanderern zu finanzieren. Was für ein extremistischer Antichrist, der sich innerhalb der Kirche an die Schalter der Macht bugsiert hat. Hoffentlich hat das bei der Kirche nicht System!

    • Avatar

      Bert Brech

      24. Oktober 2019 at 20:42

      Die „real existierende BRD-Christenkirche“ ist genauso real wie „unsere“ real existierende Demokratie.

  2. Avatar

    Heimatvertriebener

    22. Oktober 2019 at 19:07

    Selber Schuld. Er hätte doch nur im Berliner „Görli“ dealen müssen, wäre straffrei ausgegangen und vielleicht sogar in die dortige Fußballmannschaft der Dealer aufgenommen.

    Im stets armen aber immer sexy Berlin sind solche Leute doch sicher immer willkommen.

    Der Spruch mit dem Weltall und der menschlichen Dummheit bewahrheitet sich aber auch immer wieder. Ein Asylforderer kann seine Familie (zur Mitarbeit beim dealen?) nachholen, deutsche Jugendliche und Kinder werden durch solche Kerle in die Drogenabhängigkeit getrieben.

    Mein zeitweiser Arbeitsplatz war am Berliner Bülowbogen, einem berüchtigten Drogenkiez. Wer jemals die traurigen und verlorenen Frauen dort auf dem Drogenstrich gesehen hat, muss einfach Wut und tiefe Empörung über solche Idioten und Verbrecher empfinden.

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