Connect with us

Gesellschaft

München: Iraker wollte Mädchen in Schwimmbad vergewaltigen

Joshua Hahn

Published

on

Ein irakischer Jugendlicher soll in einem Hallenbad in München versucht haben, eine 13-Jährige zu vergewaltigen. 

München. – Bei dem Polizei-Bekannten handelt es sich um einen 14-jährigen Migranten aus dem Irak. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Das 13-jährige Opfer traf sich mit dem Verdächtigen im Westbad, einem beliebten Hallenbad im Münchener Stadtteil Pasing. Dieser soll sie dann in eine Umkleidekabine gelockt und bedrängt haben.

Angefasst und geschlagen

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, soll der Iraker das Mädchen unter anderem dazu aufgefordert haben, ihn oral zu befriedigen. Außerdem habe er sie unsittlich berührt. Nachdem das Mädchen die Handlungen verweigerte, habe er ihr mit dem Tod gedroht und ihr mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und sie am Hals gepackt. 

Ein Bademeister bemerkte das weinende Kind und alarmierte die Polizei. Diese nahm den Migranten und mutmaßlichen Täter mit dem Namen Hilal S. in der Wohnung seiner Eltern fest. Er ist der Polizei bekannt und gilt als Intensivtäter. Er sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Bruder und Freund des Verdächtigen relativieren die Tat

Gegenüber der „Bild“ relativierten ein Freund sowie der Bruder des Verdächtigten die Tat. Die „tz“ berichtet, dass einer der acht Brüder sagte, der 14-Jährige leide an ADHS. Sollte er seine Tabletten nicht nehmen, „[…] ist sein Tag kaputt, er wird aggressiv“.

Ein Freund, welcher ebenfalls im Schwimmbad anwesend war, erklärte in Bezug auf die Vorwürfe, der Iraker sei „höchstens eine Minute“ mit dem Mädchen in der Umkleide gewesen – „Er hat nichts gemacht!“ 

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Klasube

    6. August 2019 at 17:16

    Keine Aufregeung – ist doch nichts passiert. War sowieso nur ein Einzelfall! (Ironie Ende)
    Oder vielleicht doch nicht?
    Das Bundeskriminalamt weiß sicher mehr: https://tinyurl.com/yxfd57f2 (Original Webseite des BKA) Selbst mal nachlesen und mit den Jahren 2014 und 2015 vergleichen. Wer dann noch behauptet, dass Deutschland noch nie so sicher war, hat echt was an der Klatsche…!

  2. Avatar

    Hans-Hasso Stamer

    6. August 2019 at 17:51

    Mich würde interessieren, ob wenigstens die acht Brüder des Intensivtäters eine einigermaßen weiße Weste haben. Da sicher auch noch die eine oder andere Schwester das Familienglück vervollkommnet hat, scheint es sich ja hier tatsächlich um eine sehr gut integrierte Familie zu handeln.

    Dem Jungen steht nun vermutlich eine recht steile kriminelle Karriere bevor, orientiert man sich an seinen bisherigen Taten. Oder sollte das nunmehr erreichte Lebensalter, wo auch schon mal gesiebte Luft in Aussicht steht, etwas an seinem Verhalten ändern? Groß ist diese Hoffnung wohl nicht – siehe seine Schandtat im Schwimmbad.

  3. Avatar

    Willi Beckert

    6. August 2019 at 23:40

    Unabhängig, wie gut die Typen integriert sind und wie ihre polizeiliche Statistik aussieht. Warum muss dieses Mädchen mit dem Typen in die Umkleidekabine: „Dieser soll sie dann in eine Umkleidekabine gelockt und bedrängt haben.“ Sind die jungen Mädchen alle so bescheuert? Warum lassen sie sich mit Hilal und Co. ein? Sind ihnen die häufigen Morde oder Vergewaltigungen nicht bekannt?

You must be logged in to post a comment Login

Leave a Reply

Beliebt