Connect with us

Gesellschaft

München: Linksextreme überfallen jungen Burschenschafter

Stefan Juritz

Published

on

Der Schüler erlitt eine blutende Wunde am Kopf sowie Schwellungen im Gesicht. Die drei vermummten Täter konnten unerkannt fliehen.

München. – Am vergangenen Samstag, den 20. Juli 2019, feierte die Burschenschaft Danubia München ihr 171-jähriges Bestehen. Gegen dieses „Stiftungsfest“ machten jedoch linke und linksextreme Akteure mobil. Bereits im Vorfeld hatte ein Antifa-Bündnis unter dem Motto „Völkische Verbindungen zerschlagen – Gegen Nationalismus, regressive Männlichkeit und Antisemitismus – Burschis aus dem Viertel jagen“ zu einer Demonstration aufgerufen. Die Kundgebung startete am Samstag um 18 Uhr am Geschwister-Scholl-Platz. Laut Polizei nahmen an der Veranstaltung etwa 70 Personen teil.

Linksextremer Gewaltaufruf. Bild: privat

Vermummte schlugen mit Gegenstand zu

Wie die Tagesstimme erfuhr, kam es zwischen 18.30 und 19 Uhr in unmittelbarer Nähe des „Danubenhauses“ in München-Schwabing zu einem Überfall vermummter Personen auf ein Mitglied der pennalen Burschenschaft Saxonia Czernowitz zu München. Die mutmaßlichen Linksextremisten hätten den Schüler von hinten attackiert und mehrfach mit einem nicht näher erkennbaren Gegenstand zugeschlagen. Der Angegriffene habe sich jedoch gewehrt und dadurch Schlimmeres verhindert. Die drei Täter konnten unerkannt fliehen.

Blutende Wunde am Kopf

Der angegriffene Schüler mit blutender Wunde am Kopf. Bild: privat

Der junge Burschenschafter trug eine blutende Wunde am Kopf sowie Schwellungen im Gesicht davon und musste ärztlich versorgt werden. Gegenüber der Tagesstimme bestätigte die Polizei, dass es am Rande der Kundgebung zu einem Körperverletzungsdelikt gekommen war. Aufgrund der laufenden Ermittlungen könne man derzeit jedoch keine weiteren Auskünfte geben. „Trotz der vor Ort aufgeheizten Stimmung, verlief die Demonstration überwiegend störungsfrei“, erklärte die Pressestelle der Münchener Polizei auf Anfrage.


Weiterlesen:

„Halle: Linksextremer Angriff auf Burschenschaft Germania“ (03.07.2019)

„Erneuter Angriff auf Burschenschafter in Jena“ (18.06.2019)

„Passau: Mutmaßliche Linksextremisten attackieren Burschenschafter“ (13.06.2019)

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    25. Juli 2019 at 13:32

    Ich kenne M seit Jahrzehnten nur als rotes gelangweiltes Nest. Eine History roter Bm, Stadträte Hengste des überwiegend selben Coleurs wie zuletzt nocheinmal grünen Anstrichs runden dieses Bild ab.
    Der Nebel der Deppertheit der über der Stadt liegt kam schon an der Verhinderung einer Schnellverbindung Stadt – Flughafen visuell an die Oberfläche.
    In München kannst du dich lange drehen und wenden bis du auf einen triffst, der sich als Münchener bekennt.

  2. Avatar

    Morgenstern

    25. Juli 2019 at 19:17

    So sind se halt die Charakterlosen…..
    Drei gegen Einen Einzelnen!!
    Bei uns hat man früher zu Solchen gesagt:
    “ LINKE TITTEN „

  3. Avatar

    Rainer Seifert

    26. Juli 2019 at 18:23

    Wie gemeinhin üblich in diesen Kreisen, die auch noch meinen, Hütr der Demokratie zu sein. Vermummt, von hinten und in Überzahl. Mit einem Wort „Gesindel“.

You must be logged in to post a comment Login

Leave a Reply

Beliebt