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Deutschland

Berlin: Polizei will gegen „rechte Meinungen“ in eigenen Reihen vorgehen

Joshua Hahn

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Die Polizeipräsidentin Berlins, Barbara Slowik, will in Zukunft stärker gegen rechte Meinungen innerhalb der Polizei vorgehen. Dies erklärte sie gegenüber der „Deutschen Presse-Agentur“.

Berlin. – Unter anderem solle eine Datenbank etabliert werden, welche „rechtsmotivierte Taten“ intern dokumentiert. Slowik erklärte gegenüber der dpa, es gebe Einzelfälle, in welchen von Polizisten rechtsmotivierte Straftaten verübt würden. Gegen diese werde bereits vorgegangen.

Slowik will „problematische politischen Meinungen“ vorbeugen

Generell gebe es also „keine Veranlassung, von Strukturen in diesem Bereich auszugehen“. Wie die „B.Z. – Berlin“ berichtet, würde die Arbeit der Beamten in Problembezirken unter Umständen jedoch zu „problematischen politischen Meinungen“ führen.

Die Situationen, welche die Polizisten erleben, seien gewissermaßen ein „Zerrbild der Realität“: „Das prägt, wenn man da über Jahre ist. Das kann ja nicht ausbleiben. Und das ergibt dann ein gewisses Zerrbild der Realität, weil man das alltäglich erlebt.“

Fortbildungen gegen rechte Meinungen

Zur Prävention „rechter Meinungen“ sollen beispielsweise Fortbildungen abgehalten werden. Diese sollen die „interkulturelle Kompetenz und Stressbewältigung“ fördern, wie die „Junge Freiheit“ berichtet. Auch Psychologen sollen helfen und Gespräche mit den Beamten führen.

Eine „bestimmte Prägung“ der Polizisten solle in Zukunft auch dadurch verhindert werden, dass die Polizisten öfter den Einsatzort wechseln. „Rechtsmotivierte Taten“ sollen zudem in einer Datenbank zentral gesammelt werden, um sich so einen besseren Überblick über die Zustände verschaffen zu können.

5 Comments

5 Comments

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    18. Juli 2019 at 17:22

    Dieses „Zerrbild der Realität“ kenne ich aus eigenem Erleben während meines ausschließlich im Berliner Öffentlichen Dienst geleisteten „treuen Dienst am deutschen Volke“. Wie es in der Abschiedsurkunde noch so schön heißt.

    Dem Zerrbild verfielen aber nicht die kleinen Beamten mit Publikumsverkehr, sondern die fern jeder Praxistätigkeit vermeintlich allwissenden Bürohengste und -hengstinnen.

    Die Vorstellung, wie das in der heutigen Situation mit völlig neuen Erlebnissen, zumal im Polizeidienst, aussehen mag, fällt mir absolut nicht schwer.

  2. Avatar

    freeman

    18. Juli 2019 at 17:59

    Umerziehungsprogramme hat es im früheren Ostblock standardmäßig gegeben. Damit sollen unwillkommene Meinungen abgeschafft werden. Nun ist also auch Deutschland angekommen. nach den Zensuren auf großen Medien, und Firmen, wie gockel und jutub, ist eine Umerziehung Anderdenkender nur die logische Konsequenz. Dass ausgerechnet eine Frau solche Ideen hat, ist nur ein weiteres Detail am Rande.

  3. Avatar

    Klasube

    19. Juli 2019 at 10:39

    „…es gebe Einzelfälle, in welchen von Polizisten rechtsmotivierte Straftaten verübt würden. Gegen diese werde bereits vorgegangen.“
    Das ist sicher auch richtig so. Allerdings muss hier deutlich unterschieden werden, inwiefern solche „Taten“ verständliche Reaktionen auf Provokationen sind, denn es darf nicht vergessen werden, dass Polizisten eben auch nur Menschen sind. Wenn sie über Jahre hinweg im Alltag mit Personen konfrontiert waren, denen der Respekt vor Recht und Ordnung und an der Staatsgewalt brühwarm am Ar… vorbei geht – dann allerdings, dann sieht die Sache etwas anders aus, Frau Slowik! Und dann muss man sich ernsthaft fragen, bei wem hier ein „Zerrbild der Realität“ entstanden ist…
    Ganz übel ist allerdings die Aussage: „Slowik will „problematische politischen Meinungen“ vorbeugen“! Schon mal was vom Grundgesetz gehört, Frau Slowik? Das sind die Werte, die Sie schützen und verteidigen sollen! (Armes Deutschland, mir wird ganz komisch…)

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    Zickenschulze

    19. Juli 2019 at 11:58

    Zurück zur Flaschenpost.

  5. Avatar

    Walter Gräbeldinger

    19. Juli 2019 at 18:39

    Erstens eine Frau (eine Frau zum körperlichen Schutz für Männer? Was seid ihr denn für schwache Männchen?).
    Zweitens kein deutscher Name. … Die Männer in Berlin lassen sich von einer slawischen Frau schützen! … Bravo, … ihr Hampelmänner !

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