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Gesellschaft

Heiko Maas (SPD) fordert Proteste gegen Rechtsextremismus

Joshua Hahn

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In einem Gastbeitrag bei der „Bild“ äußerte sich der Außenminister Maas zum Fall Lübcke und den Folgen. Er forderte die Bevölkerung zu Protesten gegen Rechtsextreme auf.

Berlin. – Die Proteste könnten sich laut Maas an den wöchentlichen „Fridays for Future“-Demonstrationen orientieren.

„80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs“

In seinem Beitrag schrieb Maas, dass es nun, „80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs“, wieder zu Angriffen auf Politiker käme, weil sich diese für ihr Land einsetzten. Die Entwicklung sei an sich nicht überraschend. Bereits der Fall des NSU hätte als „Weckruf“ fungieren müssen. 

Weiter bezeichnete der Außenminister die Kritik am ermordeten Politiker als „abscheuliche Hetze“. Aus dem Mord schlussfolgerte Heiko Maas, dass es in Deutschland ein Terrorproblem von rechter Seite gäbe. 

Nun seien die wahren Demokraten gefordert, welche „klare Grenzen ziehen“.

„Demokratie muss sich wehren“

Jeder Angriff auf Politiker und Ehrenamtliche sei ein „Angriff auf uns alle“, so Maas. 

Deswegen sei es nun besonders wichtig, „dumpfen Vorurteilen“ etwas entgegenzusetzen, um somit die daraus resultierende Radikalisierung zu verhindern. Ansonsten sei es gut möglich, „dass Radikale irgendwann ihre Computertastatur gegen eine Waffe tauschen.“

Um dem „Terrorproblem“ entgegenzuwirken, sei es beispielsweise möglich, eine Demonstration nach dem Vorbild der wöchentlichen Klima-Demonstrationen einzuführen. 

Diese könnte zum Beispiel „Donnerstag für Demokratie“ heißen. 

Seinen Beitrag beendete Heiko Maas mit den Worten „Keinen Millimeter mehr den Feinden der Freiheit!“.

6 Comments

6 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    22. Juni 2019 at 10:06

    Was bezeichnet man als Jammerlappen?
    Einen oder mehrere, die zwar hörig sind, danach aber keinen eigenen Befehl zu Ende bringen.

  2. Avatar

    Die Party

    22. Juni 2019 at 11:33

    Stasi-heiko geht der Arsch wohl auf Grundeis. Wo war sein Aufruf nach dem Fall Magnitz? Wo bleibt seine Empörung gegenüber der täglichen Gewalt gegen AfD-Politiker und -Sympathisanten? was hat er für Billy Six getan?

  3. Avatar

    Die Party

    22. Juni 2019 at 11:43

    Man merkt, daß Stasi-Heiko noch nie gearbeitet hat. Die einzigen, die an diesen Donnerstags-Demos teilnehmen könnten und würden, sind Schüler und Lehrer, weil dann schon am Mittwoch Schluss mit Unterricht wäre. Die restliche Bevölkerung muß leider arbeiten, unter anderem, um Heikos fettes Gehalt zu bezahlen.
    Vielleicht könnte man ja auch noch „Mittwoch für Migration“ einführen…

  4. Avatar

    Walter Gräbeldinger

    22. Juni 2019 at 13:33

    Maasland, Maasland über alles, über alles in der Welt !

  5. Avatar

    Klasube

    23. Juni 2019 at 2:28

    Wenn Heiko Maas die einzige Antwort Deutschlands, eine der führenden Wirtschaftsnationen der Welt, auf die Herausforderungen der Neuzeit ist, dann beginne ich zu verstehen, warum auch das römische Reich zum Untergang verdammt war…!

  6. Avatar

    Klasube

    24. Juni 2019 at 12:48

    „Um dem „Terrorproblem“ entgegenzuwirken, sei es beispielsweise möglich, eine Demonstration nach dem Vorbild der wöchentlichen Klima‐Demonstrationen einzuführen.
    Diese könnte zum Beispiel „Donnerstag für Demokratie“ heißen.“
    Das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen – dass Herr Maas sich nicht entblödet, so ein Statement abzugeben, verursacht bei mir nur ungläubiges Kopfschütteln. Ob er wohl für die verbleibenden drei Werktage auch noch ein Demonstrationsthema finden wird? Wie wär’s zum Beispiel mit: „Mittwochs gegen den katastrophalen Lithiumabbau“, oder „Dienstags gegen die Massentierhaltung und Wiedergenehmigung der Schächtung“? Wir könnten dann „Montags gegen Maas und gegen Terror von Links“ auf die Strasse gehen…!

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