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Salvini wirkt: Zahl der Asylanträge ist weiter stark gesunken

Stefan Juritz

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Immer weniger Migranten suchen in Italien um Asyl an. Die Zahl der Asylanträge ist in diesem Jahr bisher fast um die Hälfte zurückgegangen.

Wie die Online-Ausgabe der österreichischen Kronen-Zeitung am Samstag berichtete, ist die Anzahl der Asylanträge in Italien weiter stark rückläufig. Demnach seien seit Jahresbeginn bis Ende Mai 15.014 Asylanträge gestellt worden. Im selben Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Zahl noch bei 28.901. Wie es im Bericht weiter heißt, werden aktuell insgesamt 64.216 Asylanträge überprüft (gegenüber 135.337 Anträgen im selben Zeitraum des Vorjahres).

Kurskorrektur in der Asylpolitik

Für die sinkenden Zahlen verantwortlich ist vor allem Italiens Innenminister Matteo Salvini. Seit seinem Regierungsantritt sorgt Salvini für eine deutliche Kurskorrektur in der italienischen Asylpolitik. Beispielsweise hat Italien mittlerweile seine Häfen für NGO-Schiffe geschlossen.

Dies führt auch dazu, dass Schlepper nun nach anderen Wegen suchen, um Migranten illegal über das Mittelmeer nach Europa bringen zu können.

2 Comments

2 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    10. Juni 2019 at 2:20

    Salvini. Ein ganzer Mann regiert so.
    Deutschland hingegen erlebt Instruktionen von Wesen, die einer Klapsmühle entkommen sind.

  2. Avatar

    Peter Lüdin

    10. Juni 2019 at 9:22

    Souveräne Staaten entscheiden, wen sie aufnehmen und wen nicht.

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