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Gesellschaft

Augsburg: Ein Viertel aller tatverdächtigen Sexualstraftäter sind Zuwanderer

Redaktion

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In Augsburg stellten Zuwanderer 2018 rund ein Viertel der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten. Dies erfuhr Die Tagesstimme auf Nachfrage bei der Polizei, nachdem bereits die Augsburger Allgemeine berichtet hatte.

Augsburg. – Die Polizei erfasste 2018 in Augsburg insgesamt 291 Sexualstraftaten. In 82 Prozent konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Insgesamt wurden 195 Tatverdächtige identifiziert, von diesen waren 47 Zuwanderer, was einen Anteil von 24,1 Prozent bedeutet. Augsburg hat etwa 293.000 Einwohner und bietet 2.500 Asylbewerbern Unterkunft.

Als „Zuwanderer“ bezeichnen die Kriminalbehörden Asylbewerber, Asylberechtigte, Geduldete, Kontingentflüchtlinge und illegal Aufhältige.

Polizist nennt Frauenbild der Zuwanderer als Faktor

Der Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen bei Sexualdelikten ist 2018 in Augsburg stark gestiegen: 2016 lag er noch bei 11,5 Prozent. Auch bei anderen Straftaten ist ihr Anteil unter den Tatverdächtigen deutlich gewachsen. Laut einem Ermittler der Augsburger Polizei, der in der Augsburger Allgemeinen zitiert wird, ist unter anderem auch das Frauenbild der Zuwanderer für deren Überrepräsentation als Sexualstraftäter verantwortlich.

Gruppenvergewaltigung einer 15-Jährigen

Zu den Sexualdelikten, die Zuwanderern in Augsburg vorgeworfen werden, zählen mehrere Vergewaltigungen. Drei Afghanen werden beschuldigt, gemeinsam eine 15-Jährige in einem Augsburger Asylheim vergewaltigt zu haben. Der Prozess soll bald beginnen. Dasselbe Mädchen soll außerdem zu einem früheren Zeitpunkt von zwei anderen Afghanen vergewaltigt worden sein, berichtet die Augsburger Allgemeine. Auch diese beiden mutmaßlichen Täter sitzen aktuell in Untersuchungshaft. Einem weiteren Afghanen wird vorgeworfen, im September 2018 in Augsburg eine 17-jährige Münchnerin vergewaltigt zu haben.

Die Süddeutsche Zeitung hatte bereits 2017 über eine Überrepräsentation von Zuwanderern bei Sexualstraftaten in Bayern berichtet. Diese stellten demnach im ersten Halbjahr 2017 18 Prozent der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten. Ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt lediglich etwa zwei Prozent. Im Bericht der Süddeutschen kommt ein Sexualpädagoge zu Wort, der ebenfalls das Frauenbild der Zuwanderer als Ursache nennt. Weitere Gründe seien „große kulturelle Unterschiede“ und eine „perspektivlose Situation“. Für ganz Deutschland gibt das „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ für 2018 einen Anteil der Zuwanderer von 12 Prozent der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten an.

1 Comment

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  1. Avatar

    Rainer Seifert

    6. Juni 2019 at 18:12

    Ein Dauerthema wird natürlich auch sein, woher nehmen Millionen weit überwiegend männlicher Asylanten eine Frau? Hier liegt noch ein riesiger Zündstoff, die Lunte brennt bereits.

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